


Tierisch
Für unsere Hunde
|
1977 - 1990 |
Wildes
Gebell mit Schwanzgewackel hat einen dicken Schädel ich sprech von unsrem Rauhaardackel ein Rüde, mochte jedes Mädel. Er wurde mit der Tochter gross sie gab ihm seinen Namen soll Pajo heissen sie beschloss wie wir erstaunt vernahmen. Kein großer Hund konnt ihn erschrecken war auf das buddeln ganz versessen lief gern durch Wälder, dichte Hecken wir werden niemals ihn vergessen. |
© Heinz Bornemann
![]()
Shelties Ehre
|
|
Ich
schreibe hier nicht ohne Grund jetzt ein Gedicht für meinen Hund denn wer ist treuer schon als er das klingt jetzt sicher inhaltsschwer jetzt rückt er in den Vordergrund. Er lebt bei uns nun schon acht Jahr ist große Freude uns fürwahr nur selten einmal schlechter Laune bringt seinen Ball in Geberlaune ganz wie ein kleiner Fernsehstar. Nur wenn die Kinder fröhlich rufen um ihn als Lassie abzustufen verzieht er grimmig sein Gesicht ich bin ein Sheltie, stör mich nicht und nicht als Collie aufzurufen. So ist das mit der Ähnlichkeit erzeugt doch eine Reizbarkeit denn sich mit fremden Federn schmücken davor möcht er sich gerne drücken das zeugt doch von Bescheidenheit. |
© Heinz Bornemann
![]()
|
|
Es
ist jetzt still in unsrem Haus kein fröhliches Gebell man hält es schwerlich tapfer aus verlässt uns viel zu schnell. Du warst ein guter Kamerad verspielt, sehr treu und heiter nun gehst allein du deinen Pfad in unsren Herzen lebst du weiter. © Heinz Bornemann |
![]()
|
|
Treue
Augen schaun dich an hätten gerne ein Zuhause und sind interessiert daran an großer Liebe ohne Pause. Gehst du ins Tierheim wirst du sehen du findest einen Freund ganz leicht wird immer auf der Matte stehen dir Liebe geben unerreicht. © Heinz Bornemann |

Tira
2.10.2000
Unser neuer Hund aus dem Franziskus-Tierheim Hamburg.
ein toller Schäferhundmischling.
![]() |
Es
war einmal ein Schlittenhund der litt unter Gedächtnisschwund trotz aller meiner Bitten fand er nicht seinen Schlitten. Dann war da noch der Schäferhund war länger schon nicht mehr gesund das Blöken von den Schafen ließ keine Nacht ihn schlafen. Den Pudel haben alle gern denn oft trifft er des Pudels Kern ich hab ihn nie getroffen und muss nun weiter hoffen. |
© Heinz Bornemann
![]()
|
|
Es
ist der Weisheit letzter Schluss dass auch der Hund was lernen muss denn wedeln nur mit seinem Schwanz das reicht fürs Leben doch nicht ganz. Ob Boxer, Sheltie, Schäferhund zur Schule heißt da der Befund damit man lernt sich zu benehmen und nicht zuviel herauszunehmen. Und ist's am Anfang noch so schwer es lernt der Hund und auch sein Herr wie geh ich links, wie mach ich Platz ist gut für beider Bauchansatz. Da wird gestreichelt und gelobt und zwischendurch auch mal getobt wie spiel ich richtig mit der Meute und fang am besten meine Beute. Und hat man alles wohlverstanden das Tier, der Mensch sich endlich fanden dann frage ich doch mal im Rund wer mehr gelernt, Herr oder Hund. |
© Heinz Bornemann
![]()
![]() |
Unter
einer dichten Hecke lauert listig eine Zecke ahnungslos durchstreift der Hund war bis eben kerngesund. Da lässt sich die Zecke fallen um im Fell sich festzukrallen schnell den Bauch sich vollzuhaun um dann in Ruhe zu verdaun. Doch
Hundes Herrchen auch nicht bange |
© Heinz Bornemann
![]()
![]() |
Wenn
Dunkelheit umschlingt den Wald fast alle Tiere schlafen sitzt eine plustrige Gestalt Nichtschläfer zu bestrafen. Die Eule, die am Tag geschlafen sieht nun mit Argusaugen ich muss doch mal die Maus bestrafen kann mir als Futter taugen. Mit rasender Geschwindigkeit die Maus fleht noch um Gnade des einen Freud, des andren Leid nun ist sie weg, wie schade. |
© Heinz Bornemann
![]()
|
|
Kaum
bist Du etwas eingenickt umbraust mit List und Tücke man fragt sich wer sie wohl geschickt bereit zum Stich die Mücke. Feig kommt sie in der Dunkelheit du kannst sie kaum erwischen auch wenn du jetzt alarmbereit sie bittest abzuzischen. So langsam schwillt der Arm nun an jedoch die Mücke flüchtet ist bald ihr nächstes Opfer dran hätt ich sie bloss vernichtet. |
© Heinz Bornemann
![]() |
Der Laubfrosch hoch auf seiner Leiter ein jeder denkt, heut wird es heiter doch ist er nur so hoch geklommen weil unten hätte er geschwommen. |
© Heinz Bornemann
![]()
![]() |
Es
meint die Kuh zur Nachbarin ich sehe keinen Sinn darin dass ich den Euter täglich fülle der andren Durst und Hunger stille. Da brummt die Kuh, mach kein Gewese denn unser Leben ist halt Käse. |
© Heinz Bornemann
![]()
|
In
ihrem Haus da kennt die Schnecke seit Jahren schon die letzte Ecke es ist noch neu und nicht verbogen wär trotzdem gern mal umgezogen. Der Mensch tat listig sie erkunden so wurd der Wohnwagen erfunden. |
© Heinz Bornemann
![]()
|
|
Der
Floh denkt wenn ich doch nur wüsst warum der Markt ein Flohmarkt ist hab alle Stände angesprungen doch ein Erfolg mir nicht gelungen. Ich fühle mich total betrogen da hat doch einer fix gelogen ich suche schon seit einer Stund für meinen Hunger einen Hund. Stattdessen Bilder, Teller, Tassen die sich nun mal nicht stechen lassen und auch die heiße Currywurst scheint nicht geeignet für den Durst. Auch habe ich trotz allem Hoffen an diesem Platz kein Floh getroffen so lernt der Floh von Anbeginn was draufsteht ist nicht immer drin. |
© Heinz Bornemann
![]()
|
|
Schurrend
schleicht die kleine Katze leise auf den weichen Pfoten um danach mit viel Geschmatze futtert was ihr angeboten. Würd viel lieber Mäuse jagen ein rundes Wollknäuel tut es auch doch mit einem vollen Magen hindert doch der dicke Bauch. Legt
sich aufs Sofa nun zur Ruh |
© Heinz Bornemann
![]()
![]() |
Das
Eichhörnchen erblickt vom Baum voll Nüsse dort der Teller und schlägt gleich einen Purzelbaum der Schwanz dreht sich wie ein Propeller. Doch leider ist das Fenster zu sie brauchen doch mal frische Luft dann könnte ich das wär der Clou hinüberhüpfen, so ein Schuft. Und
als es noch so prima plant |
© Heinz Bornemann
![]()
![]() |
Maikäfer
flieg man schon vor Jahren schrieb doch wo bist du geblieben hat man dich abgeschrieben ? Du warst doch in der Jugendzeit bereit zu jeder Albernheit schon Wilhelm Busch braucht dich zum Witz unter der Deck von Onkel Fritz. Nun im Karton mit grünem Blatt findest du nicht die Lagerstatt ich hoff, bist nicht in Pommerland und so mit diesem abgebrannt. So ist mein Traum, dass über Nacht der kleine Kerl wieder erwacht denn rotten wir die Tiere aus bleibt uns nur noch die Mickymaus. |
© Heinz Bornemann
![]()
![]() |
Jedes
Jahr um diese Zeit ist es wieder mal soweit bevor man kalte Füße kriegt man lieber in den Süden fliegt. So trifft man sich ganz ohne Hast auf diesem und auf jenem Ast und bläut den Kleinen noch mal ein bleibt schön im Schwarm, fliegt nicht allein. Nur
auf den letzten noch gewartet |
© Heinz Bornemann
![]()
|
|
Kleine
Möwe träumt im Hafen von den großen Fischerbooten denn sie hat schon vorgeschlafen um die Chancen auszuloten. Man
kann doch all die schönen Fische Sie
fühlt sich wie im Paradies |
© Heinz Bornemann
![]()
|
|
Die
Raupe dreht ein tolles Ding grad will der Vogel sie verspeisen entpuppt sie sich als Schmetterling so ist's in bessren Kreisen. Der Vogel piept, das ist nicht fair seit wann könn Raupen fliegen der Schmetterling sogleich konträr wir sind nicht totzukriegen. Da meint der Vogel, ist Geschwätz auch dich wird man bald kriegen es kommt der Sammler mit dem Netz hast keine Chance mehr abzufliegen. Bleib nur ein alter Pessimist doch brech hier keinen Streit vom Zaun auch du hast nur ne Galgenfrist schon ist er flatternd abgehaun. |
© Heinz Bornemann
![]()
![]() |
Heute
ist mir einfach so war schon lange nicht im Zoo da geh ich gerne zu den Affen die sind zum hinsehn wie geschaffen. Doch als ich vor dem Gitter steh und dann den Affen grinsen seh da frag ich mich doch eigentlich der Affe er, der Affe ich ? |
© Heinz Bornemann
![]()
![]() |
Der
Frosch auf seinem grünen Blatt liegt ganz gemütlich auf der Lauer er ist ein echter Nimmersatt ihn stört kein Regenschauer. Und
fliegt vorbei dann ein Insekt Fast
möchte man den Frosch beneiden
|
© Heinz Bornemann
![]()
![]() |
Im
Mai, das sage ich ganz ehrlich traut sich mein Hund nicht aus dem Haus das Leben ist dann sehr gefährlich denn alle Bäume schlagen aus. |
© Heinz Bornemann
&nb