Sein aktuelles Werk 
im Klaus Bielefeld Verlag
Vom Fressen und Sterben 

Ein geschmackloses Buch

WERNER SCHLIERF
Geboren am l7. Mai 1936 in München. Volksschule, Gymnasium, Fachschule in München und Berlin. Selbständiger Augenoptiker-Meister und Optometrist bis 1980, seit dem freier Schriftsteller und Journalist. Chefredakteur der Zeitschrift »Gesagt-Getan« des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. 1983 Bayerischer Romanpreis, 1986 Bayerischer Poetentaler. Mitglied des VS und des PEN.
Romane: »Der Erbrecher« 1976, »Mein Name steht im Sand« 1983 (wurde mit dem Bayerischen Romanpreis ausgezeichnet), »15 Tage aus dem Leben eines Ehemannes« 1994, »Die Kneipe« 1996, »Jenseits von Giesing« 1996.
Erzählungen: »Geschichten aus einer schadhaften Zeit« 1980, »Schnupftabak & Charivari« 1982, »Mond über der Isar« 1988, »Man darf das Maul nicht halten« 1989 - »Am Kaminfeuer« 1993, »Münchner Vorstadt« 1996.
Zahlreiche Theaterstücke. Aufführungen im In- und Ausland.

Werner Schlierf, 
proträtiert von 
Josef Mehrle, 1984