Diese Webring-Site gehoert: Thomas Müller
[ Vorherige Seite | Naechste Seite ]
| Zufalls-Seite | Alle Seiten zeigen ]

[ Am Webring "Red Ribbon gegen Hundehass" teilnehmen ... ]
Was ist Rassismus?
Ist doch eigentlich ganz einfach zu bentworten, nicht wahr? Rassismus ist, wenn eine Gruppe von Menschen wegen ihrer Rasse, oft auch wegen ihres Glaubens diskriminiert, als minderwertig und als bösartig erklärt wird. Nicht nur das, man spricht ihnen das Recht auf ein würdevolles Leben ab. Beste Beispiele von staatlich sanktioniertem Rassismus sind bekannt: Nazi-
Deutschland, Südafrika bis 1990, der Süden der USA bis in die 60er Jahre.
Abgesehen von Neonazis und einigen anderen unverbesserlichen Idioten ist der Rassismus, vor allem der staatliche heute als Verbrechen gegen die Menschlichkeit geächtet. Wirklich?
Mitnichten! Bei Rassismus gegen Menschen gewiss, aber es gibt welchen gegen eine bestimmte Gruppe von Tieren und somit gegen deren Besitzer,
so gesehen also doch gegen Menschen. Die Rede ist von den sogenannten
"Kampfhunden", einer Erfindung vor allem der Boulevardpresse und den Medien, allem voran durch die "BLÖD-Zeitung", die eine wüste Hetz-
kampagne entfachte, die, was den Rassismus betrifft, nur vom "Stürmer"
im Dritten Reich übertroffen wurde. Desgleichen wurde unter der Bevölkerung, eine wahre Hysterie entfacht. Diese ging sogar soweit, dass man Anleitungen gab, wie man Giftköder herstellte. Landfriedensbruch,
Volksverhetzung und Aufforderung zu Straftaten und keine Polizei und
keine Staatsanwaltschaft hielt es für nötig, einzugeifen.
Inzwischen ist es ruhiger geworden aber der Schaden ist da und nicht wieder
gut zu machen. Was war geschehen? Seit einiger Zeit wurden immer mehr
Beißunfälle mit Hunden bekannt, an denen nahezu alle Rassen beteiligt waren. Allem voran der Deutsche Schäferhund. Unfälle mit verheerenden,
teilweise mit tödlichen Folgen kamen in die Medien. Wurden diese ihrer
Pflicht zur objektiven Berichterstattung gerecht? Ganz und gar nicht!
Man vertuschte Unfälle mit Hunden der einen Rasse und bauschte welche
mit anderen in der widerlichsten Art und Weise auf.
Als dann im Juni 2000 in Hamburg ein Kind durch einen Pitbull und durch einen Staff zu Tode gebissen wurde, erreichte die Hetze einen Höhepunkt.
Was war geschehen? Ein mehrfach vorbestrafter Krimineller, der vorsätzlich
seine beiden Hunde scharf gemacht hatte, ließ seinen Pitbull und seinen Staff ohne Leine an einem Schulhof vorbei rennen, wo Kinder spielten. Die beiden Hunde griffen ein Kind an und töteten es durch Bisse.
Lasst meine Kumpels in Ruhe, wuff!
Wie wurde reagiert? Der Besitzer wurde festgenommen und ihm später der Prozess gemacht.
Oben genannte Zeitung verfiel in einen wahren Blutrausch. Desinformierte Bürger verfielen in Hysterie. Soweit so gut. Dass aber Politiker , die Verantwortung für unser Land tragen, dieser
ganzen Kampagne auf dem Leim gingen, ist bedenklich. Eilfertig erließ man Verordnungen,
in denen man teilweise nach der Ausrottung ganzer Hunderassen und der unerträglichen
Represion derer Besitzer trachtete. Und das ohne jemanden um Rat zu fragen, der hätte
fachkundigen Rat erteilen können. Dabei liegt die Gefährlichkeit von Hunden nicht in der
Rasse begründet. Ursachen sind Aggressionszucht und schlechte Erziehung und gezieltes
Scharfmachen von Tieren aller Rassen. Auch ein neues Sicherheitskonzept muss her. An die-
ser Stelle muss ich einmal die Regierung meines Heimatlandes Thüringen loben, die eine
Landeshundeverordnung geschaffen hat, ohne auf Rasselisten zurückzugreifen. Und diese
hat sich weitestgehend bewährt, im Gegensatz zu den übrigen Bundesländern, wo der Rassismus grassiert. Im übrigen kenne ich eine solche "blurünstige Bestie" persönlich. Und
ich kann sagen, dass ich kein anhänglicheres und treueres Tier kennengelernt habe.
Wir brauchen echte Sicherheit anstatt durch populistische Verordnungen geschaffene
Scheinsicherheit, welche kreuzgefährlich werden könnte.
Er hat sein Hundeleben noch vor sich und ein Recht darauf, dass es glücklich wird!
Soll das eine Bestie sein????
Links
Maulkorbzwang
Bullterrier.de