|
Erster Tag im Krankenhaus: 04. Juli
1991 - Donnerstag
Das gibt ihn das Ende
Ich konnte kaum davon über etwas was ich denken. Im
(1) wollte das Nachricht zu sehen, ehe als ich einfach um
herum um ihn auf die Erde zu fingen (2). Ich konnte meines
nicht mehr zu lehren. Mein Frau sah so, wie arg sich
alarmieren, den der Doktor kam auch direkt, der Unfallauto
konnte mich nicht mit mir wegfahren, denn der Notfallarzt
kam, sie gegen mir direkt Sauerstoff, was mir direkt mein
Leben geholft war mir. Im Krankenhaus wußte ich keine,
was ich war nicht mehr zu wissen.
In Trage kam ich ins fünfte Sockhaus gewartet wurde
(3). Ein Arzt, mein Zimmer allein bleiben. Genau konnte ich
wissen nicht, wenn ich Tage sodann meine Frau sprach mir
davon, was alle geschah.
In eine Bonbon-Dose (4) konnte ich die Tabletten dem Arzt
sagt, welche ich nahm immer fort. Ich bekanm, damit ruhig
sein könnte, und ich ging dann Ruhiggaben (5) wird, und
ich selbst ich mußte abgeschlafen wird (6). Als ich am
Morgen konnte ich mich wirklich schrieb (7).
|
1) Nachrichten hören
2) auf die Erde stürzen
3) ins Zimmer gefahren
4) meine Medikamente in der Dose
|
5) Schlaftablette
6) Einschlafen
7) Sprachstörungen: nicht schreiben u.
sprechen
|
|
. . .
|
Nachempfindung: 04. Juli
1991
Es war ein Sonnensommertag, der 4. Juli 1991, nachmittags
gegen 16.50 Uhr. Ich saß an meinem PC-Computer und
hatte die Kurzgeschichte: 'Das Damoklesschwert'
entworfen, aus- und durchgearbeitet und das Rohmanuskript
über den Drucker vervielfältigt. Ich ahnte noch
nicht, daß das Damoklesschwert über meinem Haupt
schwebte und mich in wenigen Minuten zu einem
Todeskandidaten machen würde.
Mit dem frischen Manuskript in der Hand ging ich zu
meiner Frau, die meine Arbeiten immer redigierte. Ich fand
sie in der Küche. Ein Blitz fuhr in meinen Körper,
vom Kopf bis zu den Füßen. Ich verlor die
Balance, es entglitt mir die Fassung und die Beherrschung,
mich zu dirigieren.
Auf dem Boden registrierte ich nur das Entsetzen meiner
Frau, die hastig nach dem Hausarzt, und der ältesten
tochter telefonierte. Dann schwanden meine Sinne.
Im Krankenhaus fand ich mich auf einer Trage wieder.
Ich hörte und sah, was vor mir und um mich herum
passierte, wie meine Frau für ein Einbett-Zimmer im
fünften Stock kämpfen mußte, ein junger Arzt
mich versorgte und mich mit Worten beruhigte. Dann gab er
mir Medikamente und ich konnte in den Schlaf finden.
|