Die Externsteine

von Catwork Production

 


Die Externsteine

Ein Naturdenkmal und seine Umgebung

 
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Ausschnitte aus der Multimedia-CD-ROM zu einem der schönsten Plätze Deutschlands. Ein Naturdenkmal wird in Bild und Ton vorgestellt.

Die Externsteine bei Detmold in Nordrhein Westfalen, blicken auf eine lange Vergangenheit zurück. Sie liegen inmitten des Teuteburger Waldes, nahe des Hermannsdenkmals. Im Rahmen unseres Web-Angebots wollen wir Sie kurz mit einigen der Besonderheiten und Geschichten rund um die Steinformation bekanntmachen. Auf der CD-ROM "Die Externsteine", die Sie über Catwork Production beziehen können, finden Sie viele weitere Informationen aus elf Themengbieten rund um die Steinformation:

Externsteine - Zentralbereich
Bärenstein
Jakobsbrunnen
Knickenhagen
Velmerstot/Opferstein
Hohlsteinhöhle
Kohlstädter Ruine
Fürstenallee und Lauen
Groteburg
Fissenknick und Leistruper Wald
Die Tausendjährige Eiche von Berlebeck

Ihr Name Externsteine, rührt entweder her von Aigster, einem lippischen Mundartwort der Region für Elster, bedeutet dann also die Elster-Steine, oder von Eecke was soviel wie Eiche bedeutete. Eine weitere Erklärung sucht den Namen aus Egge-Stern-Stein zu deuten, d.h. der Sternenstein an der Egge, also dem Fels an einem Grat oder einem Bergkamm oder als Stein vor der Egge d.h. dem Eggegebirge. Nach Franz Flachskamp ist Eggestein der älteste überlieferte Name.
Der Flurname der Region der Steine, lautet "In den Bangern" was soviel wie "innerhalb eines Banngebietes liegend" bedeutet, also einer Region die nur wenigen Eingeweihten zugänglich ist.
Ein verschwundener Klostersitz in der Region wurde als Hethis-Kloster d.h. Heide-Kloster bezeichnet. Ein Hinweis dafür, daß die Region damals von einem weitflächigen Moorgebiet bedeckt war. Die erste geschichtliche Erwähnung fanden die Steine auf einer im 12. oder erst im 13. Jh. ausgestellten Urkunde, nach der im Jahr 1093 ein Kaufvertrag über die Felsen und zugehörige Land und Waldflächen abgeschloßen wurde. Aus der Urkunde geht hervor daß im Gebiet beiderseits des Waldes zwischen Horn und Kohlstätt, eine Edlingsfamilie Besitzungen hatte, die unter drei Brüdern aufgeteilt wurden. Diese übertrugen ihre Anteile dem Heiligen Liborius in Paderborn bzw. dem Heiligen. Luidger in Werden.
Der Besitz des Jüngsten "mit dem Stein" wurde nach seinem Tode, durch seine Mutter an das Kloster Abdinghof in Paderborn verkauft.


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