
Die Externsteine
Catwork Production
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Externsteine - Zentralbereich
Bärenstein
Jakobsbrunnen
Knickenhagen
Velmerstot/Opferstein
Hohlsteinhöhle
Kohlstädter Ruine
Fürstenallee und Lauen
Groteburg
Fissenknick und Leistruper Wald
Die Tausendjährige Eiche von Berlebeck
Ihr Name Externsteine, rührt entweder her von Aigster, einem lippischen Mundartwort
der Region für Elster, bedeutet dann also die Elster-Steine, oder von Eecke was soviel wie
Eiche bedeutete. Eine weitere Erklärung sucht den Namen aus Egge-Stern-Stein zu
deuten, d.h. der Sternenstein an der Egge, also dem Fels an einem Grat oder einem
Bergkamm oder als Stein vor der Egge d.h. dem Eggegebirge. Nach Franz Flachskamp ist
Eggestein der älteste überlieferte Name.
Der Flurname der Region der Steine, lautet "In den Bangern" was soviel wie "innerhalb
eines Banngebietes liegend" bedeutet, also einer Region die nur wenigen Eingeweihten
zugänglich ist.
Ein verschwundener Klostersitz in der Region wurde als Hethis-Kloster d.h.
Heide-Kloster bezeichnet. Ein Hinweis dafür, daß die Region damals von einem
weitflächigen Moorgebiet bedeckt war. Die erste geschichtliche Erwähnung fanden die
Steine auf einer im 12. oder erst im 13. Jh. ausgestellten Urkunde, nach der im Jahr 1093
ein Kaufvertrag über die Felsen und zugehörige Land und Waldflächen abgeschloßen
wurde. Aus der Urkunde geht hervor daß im Gebiet beiderseits des Waldes zwischen
Horn und Kohlstätt, eine Edlingsfamilie Besitzungen hatte, die unter drei Brüdern aufgeteilt
wurden. Diese übertrugen ihre Anteile dem Heiligen Liborius in Paderborn bzw. dem
Heiligen. Luidger in Werden.
Der Besitz des Jüngsten "mit dem Stein" wurde nach seinem Tode, durch seine Mutter an
das Kloster Abdinghof in Paderborn verkauft.
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