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Monatskommentar Ein Thema unter 100 Anderen
Vielförmig
ist die Grundausbildung der Heeres-Marine - und Luftwaffeoffiziere in der
europäischen Union. Aus allerlei
Gründe kennen vier Länder dieses Thema nicht, und zwar: Irland, Österreich,
Schweden, und Luxemburg. Die Offizierausbildung geschieht außerhalb Irland und
Luxemburg. Schweden und Österreich, deren Neutralität im Wandel ist, haben
wenig Berufsoffiziere. Die Hochschulen des Heeres, die früher als die, der anderen Teilstreitkräfte, gegründet worden sind, sind Schlüsselthema der Ausgaben, auf Kosten der Marine und überhaupt der Luftwaffe. Frankreich alleine hat die Ausbildung der Luftwaffeoffiziere erwähnt. Die Motive
sind Phantasielos.
50% zeigen Gebäude,
33% Uniformen,
Portugal weiß es sogar, die Marinehochschule zu würdigen, ohne Schiff noch
Seemann zu zeigen. Manchmal sind Abzeichen
oder "esoterische" Symbole
zu sehen.
Zurückhaltend bleibt Deutschland! ( Thema: Schulschiffe..), und dies soll nicht überraschen, da die deutschen Offiziere der Bundeswehr in der Universität ausgebildet sind. Der deutschen Postverwaltung würde es übrigens schwer sein, eine deutsche militärische Hochschule zu würdigen. Die "Kleinstaaterei" der Vergangenheit schloss irgend welche Zentralausbildung aus. Die soldatische Grundausbildung Generalfeldmarschalls Molkte selbst, geschah in Dänemark! Die Nazis, die die Wehrmacht in Verdacht hatten, errichteten ihre eigenen Offizierschulen...und 1956 empfahlen die Alliierten eine akademische Grundausbildung, in den sogenannten Universitäten der Bundeswehr. Deutschlands Geschichte erklärt also die derzeitige Form der Offizierausbildung, mehr als eine durchdachte Entscheidung, mittlere und obere militärische Führungsschicht, mit den Bürgern und Bürgerinnen auszubilden... die zwei Universitäten der Bundeswehr sind übrigens dem BMVg unterstellt.
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