- Selbst wissenschaftliche Steiner - Kritiker wie Bernhard Grom und Lothar Gassmann (um nur einige zu nennen) gehen in ihren Schiften von der Intuitionshypothese aus.
Bernhard Grom: Anthroposophie und Christentum? München 1989
Lothar Gassmann: Das anthroposophische Bibelverständnis, Wuppertal/ Zürich 1993
Der Einspruch, der bisher zu diesem Projekt "Grundlagen der Anthroposophie" erhoben wurde, entzündete sich vor allem an der Frage, ob man die Intuitionshypothese so grundweg ablehnen könne, wie ich das tue.
David Lepold hat in einem Internetbeitrag diese Art der Kritik auf den Punkt gebracht.
Lepold vertritt die These:" Anthroposophie ist Intuitionswissenschaft"
- Charlotte Rudolph; Waldorf - Erziehung. Darmstadt (4)1988
G. Scherer; Anthroposophie als Weltanschauung. - Information und Kritik. Annweiler 1987
- Vor allem führende Vertreter der anthroposophischen Bewegung aus der ersten Generation nach Steiners Tod haben den Standpunkt vertreten, Steiners Aussagen entstammten einer besonderen, eigens von Steiner praktizierten Erkenntnismethode. Es waren dies vor allem philosophisch wenig gebildete Naturwissenschaftler, Ärzte und Künstler, welche Steiners Ausführungen nicht in einen philosophiegeschichtlichen Kontext einordnen konnten. Deren Hermeneutik kommt zum Ausdruck in:
Marie Steiner; Die Anthroposophie Rudolf Steiners. Einleitungen und Vorworte zu Erstveröffentlichungen von Steiners Werken, Dornach 1967.
Günther Wachsmuth; R. Steiners Erdenleben und - Wirken. Dornach 1951
Albert Steffen; Begegnungen mit R.Steiner. Dornach 1955
- Jan Badewien; Anthroposophie. Konstanz 1985.
Evang. Oberkirchenrat; Zum Verhältnis des christlichen Glaubens zu Anthroposophie und Waldorfpädagogik,Stuttgart 1988
Evangelisch- Lutherische Kirche Nordelbiens; Die Waldorfschule und ihr weltanschaulicher Hintergrund, Kiel 1986
Adolf Weisbrod; Anthroposophie und Waldorfpädagogik aus christlicher Sicht, Schriftenreihe der katholischen Elternschaft Deutschlands 1987