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Ängste dürfen nicht Ihr Schicksal bestimmen!
Sehen Sie Ihre Ängste an: Sie sind ein schlechter Ratgeber!
Angst ist ein schlechter Ratgeber. Ängstliche Menschen haben es nicht
nur schwerer im Leben, sie haben z. B. vor zahlreichen Entscheidungen Hemmschwellen,
durch die die Lebensqualität oft entscheidend beeinträchtigt
wird. Dazu kann auch die Entscheidung zählen, wegen der Beschwerden
an einer "unangenehmen Stelle", über die
man nicht spricht, einen Arzt aufzusuchen.
Menschen mit einem hohen Angstpegel leiden unter einem schwachem Selbstbewußtsein
und, um das zu verbergen, wenden sie enorme seelische Energien auf. Sie
ermüden deshalb schneller, die Stimmung ist ständig gedrückt
und sie erkranken häufiger als andere Menschen. Denn Angst drückt sich auch im Körper aus, z. B. als "Angstschweiß". Der Volksmund kennt viele Redensarten, die bei ganzheitlicher Betrachtung des Menschen auf den unmittelbaren Krankheitszusammenhang hinweisen können. Z. B. weist die Redensart: "Da stockt einem das Blut in den Adern" auf den Zusammenhang von Angst, Schreck und Stress auf Blutveränderungen hin: Die Gerinnungsbereitschaft steigt. Das Blut wird "dickflüssiger". Solch eine Neigung zur Thrombose kann dann an unterschiedlichen Körperstellen Wirklichkeit werden: Am Enddarm (Analthrombose), im Herzen (Herzinfarkt), in der Lunge (Lungenblutung), im Gehirn (Schlaganfall), in den Beinen (Krampfaderthrombose). Das alles muß
nicht sein, ab er unter Medizinern haben sich diese Zusammenhänge noch nicht herumgesprochen, obgleich die Stressforschung sie längst bewiesen hat! Sie fragen andere Menschen und hoffen, bei ihnen Rat zu bekommen. Besser ist, Sie hören auf die eigene, innere Stimme.
"Na, da wirst Du was erleben": Hat Ihnen das schon einmal jemand
zugeflüstert, wenn Sie eine bestimmte Absicht hatten und eigentlich
ein paar aufmunternde Worte gebraucht hätten? Lassen Sie sich
nicht beeinflussen, denn jeder Mensch hat andere Ängste - und dieser
Mensch überträgt seine Ängste auf Sie! Die Gesellschaft ist voll von Menschen, die jede Lebenssituation negativ oder destruktiv beurteilen. Die alles Neue ablehnen: Weil Ängste ihre geistig-seelische Flexibilität auf ein Minimum beschränkt haben.
Ängste drücken sich, wie alle emotionalen Regungen, über
das vegetative Nervensystem im Körper aus. Der Volksmund hat dafür
Redensarten erfunden - s. oben -, weil er den Zusammenhang von Seele und Körper
erkannt hat. Mehr darüber konnen Sie im Kapitel "Streß
gibt es überall, aber... Sie müssen deshalb nicht sein Opfer
werden" lesen.
Ängste können sich sogar in den nächtlichen
Träumen ausdrücken. Manche Menschen haben lebenslang Alpträume mit Ängsten, sie haben aber noch mehr Angst, sie sich deuten zu lassen! Dabei ist es oft nur ein kleiner Denkfehler, der hinter solchen Träumen steht. Also lassen Sie sich diese Träume deuten, um wieder zu einem gesunden,friedlichen Schlaf zu kommen! Einzelheiten erfahren Sie im Traumverzeichnis und auf der Seite
"Träume mit Ängsten? Wer sucht, der
wird fündig."
Lassen Sie sich also keinen "Bären aufbinden". Die Natur kennt
keine Vorurteile, sie ist funktionell, praktisch und ökonomisch
ausgerichtet: Mit minimalem Einsatz höchste Wirkung erzielen! Verschwenden
Sie nicht sinnlos Ihre Energien, lassen Sie sich von Ihren Ängsten
nicht die Entscheidungsfreiheit nehmen. Eine Untersuchung des Enddarms
ist, wie wenn Sie den Zahnarzt aufsuchen: Es ist nur das andere Ende! Alsbald
wird eine Klärung erreicht sein, und ohne diese kehrt Ihr Seelenfrieden
nicht zurück.
Ich bedanke mich für Ihren Besuch.
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