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Literatur über nächtliche Träume
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Träume aus dem täglichen Leben

Literatur über Träume und andere Hilfen

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Lieber Leser,
Träume ohne Anleitung oder etwa mit Hilfe eines Traumlexikons deuten wollen, ist ein meistens unbefriedigendes und zum Scheitern verurteiltes Unterfangen. Lassen Sie sich für die ersten Schritte beraten. Hier folgen, neben Literaturangaben, einige Alternativen.

Die Zahlenangaben beziehen sich auf den Schweregrad: 1=leicht zu lesen

Bitte beachten Sie, daß ich keine Traumwörterbücher empfehle. Ihre Aussagen sind im allgemeinen zu pauschal und führen leicht zu falschen Rückschlüssen.

  • 3)Aeppli, E.: Der Traum und seine Deutung. Knaur Esoterik, München, ISBN 3-426-04116-2 (Ein Buch mit hervorragender Symboldarstellung, unentbehrlich, auf das man immer wieder zurückgreift).
  • 3) Faraday, A.: Die positive Kraft der Träume. Knaur Esoterik 4119, ISBN 3-426-04119-7.
  • 3) Feyler, G.: Träume - Suchbilder der Seele. H. Bauer, Freiburg 1994. ISBN 3-7626-0666-8.
  • 1) Fromm, E.: Märchen, Mythen, Träume. Roro 7448, Reinbek 1981. ISBN 3-499-17448-0. Mit gutem Kapitel "Die Kunst der Traumdeutung".
  • 2) Hark, H.: Träume als Ratgeber. Roro 7978, Reinbek 1986. ISBN 3-499-17978-4.
  • 2) Hark, H.: Die Heilkraft der Träume. Kösel, München 2000. ISBN 3-466-36538-4.
  • 4) Jung, C. G.: Erinnerungen, Träume, Gedanken. Walter, Olten 85, ISBN 3-530-40734-8 (Ein faszinierendes und einmaliges Buch, sehr tiefsinnig, nicht ganz leicht).
  • 5) Jung, C. G.: Der Mensch und seine Symbole. Walter, Olten 1968. ISBN 3-530-56500-8 (eine einmalige Veranschaulichung der universellen Bedeutung von Symbolen, nicht ganz leicht).
  • Institut für Traumanalysen. Email: trauminst@tele-net.ch (K. Meyer).
  • 6) Jung, C. G.: Traum und Traumdeutung. DTV, München 1990, ISBN 3-423-15064-5 (sehr wissenschaftlich und schwer lesbar).
  • Kroener, D., Autor dieser Homepage: Mein Weg zu den Träumen.
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  • Kroener, D., Autor dieser Homepage: Ich helfe Ihnen, Ihre Träume zu verstehen.
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  • 1) Schwarz, H.: Aus Träumen lernen. Knaur Esoterik, München 1987. ISBN 3-426-04170-7. (Eine gute und leichte Einführung)
  • 2) Schwarz, H., u. N. Teupert: Das Bilderbuch der Träume. Knaur Esoteric, Ariston, Genf 1992, ISBN 3-426-86045-7 (Im Stil ähnlich wie das Vorherige, sehr gut für den Anfang).
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Sie meinen, Sie kämen mit dem Leben "auch so" zurecht? Seien Sie vorsichtig! In unserem Geist, im Unbewußten eines jeden von uns sind geistige Energien am Werk, da ganz anders denken können, wie der Verstand! Sie werden sich letztlich durchsetzen, nicht der Verstand. Denn nicht dieser, sondern das Unbewußte ist Träger unseres Lebensgesetzes! Es ist im Besitz der höheren Weisheit und versucht über

Träume, Körperbeschwerden (die sog. "Körpersprache der Seele), Krankheiten, Leiden und immer wiederkehrende Chiffren,

uns zu "wecken", damit wir zu uns selbst, zu unserem Selbst finden und unseren Lebensauftrag erfüllen. Ein indianisches Sprichwort sagt: "Wie sollten wir wissen, wofür wir leben, wenn es nicht etwas Größeres gäbe als wir".

Die Fähigkeit des Unbewußten, zukünftige Lebensereignisse vorauszusagen, wenn auch chiffriert, ist vielfach belegt. Der Traumschöpfer ist allwissend und versucht, seinen Träumer zu warnen und sein Überleben zu sichern. Aber Sie müssen hinhören!

Ihnen kann es deshalb genauso ergehen wir mir: daß Sie plötzlich entdecken, daß Ihr Traumselbst Ihnen schon lange etwas Wichtiges sagt. Und Sie? - Sie haben nicht hingehört (ich damals auch nicht)! Deshalb sagt der Volksmund: "Gott straft niemand, ohne ihn vorher gewarnt zu haben".

Das Leben wird dadurch nicht immer unbedingt leichter, aber Sie gehen den Problemen wieder mit größerer Zuversicht und Vertrauen entgegen, wenn Sie wissen, daß sich hinter Ihrem persönlichen Schicksal ein Sinn verbirgt und - daß sie Ihrem Schicksal nicht unbedingt hilflos ausgeliefert sind. Es ist eine Instanz da, die Sie trägt. Das ist das Selbst. Religiös ist es das göttliche Selbst, der persönliche Gott.

Zusammengestellt von Dr. med. Dieter Kroener
Mainz, den 14. April 2004.
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