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Indikationsliste zu Nahrungsmitteln Inhaltsst.: Pektin, Koffeeinsäure, Chlorogensäure, C: Cidre hemmt Fibrinolyse! Saft kann bei Kindern Durchfall verschlimmern. W: 1. Herzschützend, 2. Senkt Cholesterinspiegel, v.a. LDL, steigert HDL (Pektin). Spiegel kann in den ersten 3 W. ansteigen, fällt dann unter früheren Durchschnitt! Je höher C. -Spiegel desto wirkstärker! Bei Fraün stärker als Männer. Wirkt nicht bei jedem! 3. Blutdrucksenkend. 4. Blutzuckerstabilisierend, lassen Bz langsam ansteigen. 5. Appetidmindernd, auch durch 4. 6. Krebshemmend (Koffeeinsäure, Chlorogensäure). 7. Viruzid, allgemein, sicher für: Polio (100% in vitro). 8. Neutralisiert Säuren. 9. Hemmt Fibrinolyse (Cidre). I: 2. Hypercholesterinämie, auch bei genetisch bedingter (Minderung um 50%). 4. Diabetes m. 7. Prophylaxe von Viruserkrankungen und Atemwegsinfekten. A: Zu 2. -4.: 2 -3 Äpfel samt Schale tgl. essen, 10 und 16 Uhr. Zu 6. Frische, mit Schale! Saft wirkt weniger stark! Zu 9. Cidre. Inhaltsst.: Beta -Karotin, W: 1. Krebshemmend, I: 1. Risiko zu Krebs, v.a. Haut-, Kehlkopf-, Lungen- oder Pankreaskrebs, Va. ehemalige Raucher. A: Getrocknete enthalten mehr Karotin als rohe! Inhaltsst.: Cynarin W: 1. Cholesterinspiegel senkend, 2. Diuretisch 3. Galletreibend 4. Entzündungshemmend, 5. Senkt Cholesterinspiegel (Cynarin) 6. Leberparenchymschutz (Cynarin) I: 2., 4. Nierenerkrankungen, (sehr erfolgreich) 3., 4. Lebererkrankungen, (sehr erfolgreich) A: Zu 2, 3. Extrakt Zu 4. Eßbare Teile Inhaltsst.: Scopoletin, Scoparon W: 1. Schützt Arterien vor Cholesterinschäden, v.a. bei fett- & proteinreicher Ernährung, Bindet Cholesterin im Darm. 2. Krebshemmend, (Trypsin) 3. Krampfmindernd, (Scopoletin, Scoparon) I: 1. Bei fett- & proteinreicher Ernährung, 2. Prophylaxe v.a. von Magenkrebs, 3. Bei nervösen Krankheiten, Epilepsie, A: Zu 1. Kleine Mengen genügen Zusammen mit der fett- & proteinreichen Nahrung, Zu 2. Extrakt roher Auberginen. Inhaltsst.: Unreife Kochbananen: Hemizellulose Reife Bananen: Viele Pektin, W: 1. Ulcuswidrig und heilend: Säuresekretion unterdrückend (Alle Bananen), Schleimhautstärkend, sichtbar verdickend (Kochbananen), 2. Cholesterinsenkend (33%), LDL sinken (66%), HDL steigernd (33%) (Hemizellulose). I: 1. Ulcus ventikuli oder duodeni (70%), A: Zu 1. Pulver unreifer Kochbananen, Zu 2. Unreife Kochbananen, je mehr desto stärkere Wirkung. Wie Kartoffeln zubereitet. Inhaltsst.: Ca. 6% Alkohol, NW: Alkohol steigert Harnsäure (Gicht), Steigert Risiko für Krebs der Harnwege (Schnaps auch, Wein nicht), Lungenkrebs, Brustkrebs (1,5x), verdreifacht Mastdarmkrebsrisiko (2 -3 Glas tgl.). W: 1. Steigert Apolipoprotein A-1 (Alkohol), => beugt Verengung Coronarien vor, 2. Steigert bei Normocholesterinämie HDL (bis 7%), löst LDL von Arterienwänden ab und regt Abbau in Leber an. Steigert hier auch HDL -2, welche vor ischämischen Herzkrankheiten schützen. 3. Steigert systolischen und diastolischen Blutdruck (Alkohol im Bier). I: 1, 2. Prophylaxe ischämischer Herzerkrankungen, A: Zu 1. 1 Glas tgl. Zu 2. 2 -3 Glas tgl. W: 1. Verringert Krebsrisiko, v.a. Magen- & Dickdarmkrebs, Bohnen, auch Pinto -Bohnen, Kidney -Bohnen Inhaltsst.: Klebstoffe, Pektin, Proteasehemmer, Lignane, C: Protein verbindet sich mit Calcium im Kochwasser. W: 1. Cholesterin LDL senkend, (Gesamt um 19%) auch bei über 260, Schwemmen LDL aus Blut aus, verbessern Relation um 17%. Infolge der von Darmbakterien produzierten flüchtige Fettsäuren und der Bindung von Cholesterin an Ballaststoffe. 2. Krebshemmend, Proteasehemmer schalten Onkogene aus und hemmen das Zell- wachstum ähnlich Chemotherapie! Lignane wirken krebsbekämpfend, werden durch Darmbakterien in Hormone umgewandelt welche vermtl. Darm und Brustkrebs hem- men. Flüchtige Fettsäuren wirken krebshemmend. 3. Steigert Bildung von Insulinrezeptoren und verlangsamen Blutzuckeranstieg. Verringert Insulinbedarf bei juvenilem D. m., kann Altersdiabetiker medikamentenfrei halten. Weniger Insulin verringert Hungergefühle, steigert Natriumausscheidung und senkt so den Blutdruck. 4. Blutdrucksenkend, siehe 3. 5. Abführend (Ballaststoffe), vergrößert und erweicht Stuhl. Chinesische Langbohnen 4,6% Erbsen in Dosen 3% Kidney 2,7% Pinto 2,5% Navajo -Beans 2,5% Linsen 1,9% Spalterbsen 1,9% I: 2. Krebskrankheit v.a. vor Metastasierung, oder Krebsdisposition, va. Mund- Dick- oder Mastdarm- und Brustkrebs. 3. Diabetes m., 5. Verstopfung, Hämorrhoiden, Dick- und Mastdarmerkrankungen, Divertikulitis. A: Je häufiger desto weniger Gasbildung durch Hülsenfrüchte (ca. 1 W.). Hülsenfrüchte waschen, Wasser weggießen. Mit kochendem Wasser übergießen, 4 h weichen, Wasser weggießen oder dazu entmineralisiertes Wasser nehmen. Mit frischem Wasser kochen. Zu 1. -5. 1 T., ca. 180g getrocknete Bohnen kochen, tgl. Weniger wenn andere Cholesterinsenker genommen werden. Zu 2. Prophylaxe von Brustkrebs o. nach Bestrahlung: Jegliche Samenkost! Zu 3. 1 T., ca. 180g trockene Hülsenfrüchte kochen, tgl. C: Dosenbohnen steigern Bz! Inhaltsst.: Indole, Glucosinolate, Dithiothionen, Kartinoide, Chlorophyll, W.: 1. Senkt Krebsrisiko, hemmt Ablauf des zu Krebs führenden Prozesses, v.a. für Dickdarm- und Lungenkrebs. Indole, Glucosinolate und Dithiothionen hemmen, Kartinoide bekämpfen, Chlorophyll wirkt antimutagen, steigert Strahlenresistenz um 50 %. I: 2. Bei allen Krebsarten o. Disposition dazu, v.a. Mund, Rachen, Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Uterushalskrebs, Kehlkopf, Lungen, Prostata besser als ander Kohlarten, A: Zu 1. Prophylaxe 100g tgl., mindestens 21 von 30 Tagen des Monats, Behandlung: Große Mengen. C: Ab 4 x / W. 100g Steigerung des Gebärmutterhalsca -Risikos Ausnahme: Brokkoli. Inhaltsst.: Capsaicin (schmeckt scharf). C: Nicht bei M -D -Ulcera, Hämorrhoiden, Keine extremen Mengen bei Neigung zu Mund-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs. W: 1. Schleimverflüssigend, wider Sekretstaus, reinigt NNH, Expektorans, (Capsaicin) 2. Steigert Fibrinolyse, thrombolytisch, unmittelbar nach Aufnahme, jedoch nur kurz, Schmerzbahnen, sie Substanz P (Capsaicin), 4. Schärfe steigert Endorphinausstoß, euphorisierend, Regelmäßiges scharfes Essen kann die vermehrte Endorphinbildung konditionieren, 5. Tötet Darmparasiten, 6. Entzündungsemmend, steigert die Resistenz von Schleimhaut gegen Noxen wie Rauch, mindert deren Ödemneigung, 7. Hemmt Cholesterin- und Triglyceridproduktion in der Leber, selbst bei fetter Nahrung, 8. Antioxidans (Capsaicin), mindert Krebsrisiko und vorzeitiges Altern. I: 1. Sekretstaus, so in der Lunge bei chron. Bronchitis, Erkältung o. deren Vorbeugung, so in NNH, 2. Prophylaxe von Thrombembolien, 3. Zahnschmerzen, Bindehautentzündung, schmerzende Hautbezirke, Arthritisschmerz, 6. Raucher, Asthmatiker, A: Capsaicin ist fettlöslich. Vollmilch, -Joghurt oder Alkohol lösen es von der Mundschleimhaut und mindern das Brennen. 1. 10 -20 Tr. Chillisauce in Wasser o. Mahl, 3x / W. o. 20 Tr. Tabasco in Wasser, damit Gurgeln, ausspucken. 2. 3x tgl. 10 -20 Tr. Chillisauce in Wasser o. Mahl, 3x / W. 3. 1 -2 Tr. auf Watte gegen kranken Zahn drücken, Haut lokal mit Capsaicinsalbe einreiben, Inhaltst.: M -Xylohydrochinon, C: Nicht bei Kinderwunsch und Fertilitätsproblemen. W: 1. Mindern die Fertilität bei Mann und Frau, (M -Xylohydrochinon, auch im Öl), reduziert Spermatogenese, blockiert Östrogen und Progesteron. 2. Beugen Krebs vor (Siehe Hülsenfrüchte), 3. Beugen Appendizitis vor, vermutlich in dem Mikroben in der Darmwand bekämpf werden, 4. Senken den Cholesterinspiegel (siehe Hülsenfrüchte) A: 1. 20% Nahrungsanteil verringert die Menge der Nidationen, 30% Nahrungsanteil verhindert Befruchtung und Nidation. 2. Prophylaxe von Prostatakrebs, Inhaltsst.: Pektin, Polyphenole, W: 1. Virozid, 2. Krebsprophylaxe: Hemmt Bildung von Nitrosaminen, 3. Krebswiedrig (Polyphenole) 4. Cholesterinspiegel senkend (Pektin), I: 1. Polio-, ECHO -, REO -, Coxsakie-, Herpetoviren, 2. Häufig gegessen reduzieren E. das Risiko um 35%. A: 1. Je Konzentrierter, desto stärker, Püree wie Saft, Inhaltsst.: Benzaldehyd, Ficin, W: 1. Krebsbekämpfend (Benzaldehyd) 2. Bakterizid, 3. Vermizid: Spulwürmer, 4. Verdauungsfördernd (Ficin), I: 1. Krebs, im fortgeschrittenem Stadium Besserung (Remission) bei 55%, Heilung 14%. A: 1. Benzaldehydderivat i.v. v.a. Makrele, Blaufisch, Thunfisch, Stör, Hering, Seelachs, Sardinen, Anchovis, Seeforelle. Nie Fisch aus Fischfarmen, da diese wie Landtiere Omega -6 -Lipide enthalten! Inhaltsst.: Omega -3 -Fettsäuren Wirkmechanismus: Omega -3 -Fettsäuren konkurrieren mit Omega -6 -Fettsäuren => Fisch und Fischöl ist Ersatz für andere Fettsäuren, nicht Zusatz zu diesen! < NW: Steigert Blutungsneigung, Verschlimmert Diabetes. W: 1. Blutverdünnend, hemmt Prostaglandine und Leukotrine (Omega -3 -Fettsäuren) 3. Antithrombotisch, hemmt Prostaglandine und Leukotrine (Omega -3 -Fettsäuren) 4. Verringert Triglyceride, 5. Senkt LDL -Cholesterin, kann Gesamt -Cholesterin bei genetischer Disto steigern, 6. Senkt Blutdruck, 7. Entzündungshemmend, hemmt Prostaglandine und Leukotrine (Omega -3 -Fettsäuren) 8. Immunregulierend, hemmt Prostaglandine und Leukotrine (Omega -3 -Fettsäuren) 9. Prophylaxe von Ischiämie -Folgen an Herz und Hirn, Verringert Risiko von Haut -Tb. 10. Krebsprophylaxe, 11. Verlangsamt Fortschreiten bei Frühstadien von Nierenerkrankungen, 12. Steigert geistige Energien: Tyrosin fördert Norepinephrin- und Dopaminsynthese. I: 1. -6. Hyperlipoproteinämie, Arterioskleroseprophylaxe, Infarkt oder Apoplexierisiko, 7., 8. Rheumatische Arthritis, Psoriasis, Astma b., Migräne (v.a. b. Männern), Prämen- struelle Brustspannung, (weniger und wenige heftige Anfälle bei 60%), 10. Prophylaxe v.a. v. Brust-, Pankreas-, Prostata- und Dickdarmkrebs sowie Meta- stasebildung. 11. Lupus erythematodes 12. Mangel durch Verbrauch, z.B. wenn man eine schwierige Aufgabe zünde bringen will. A: Zubereitung: Fett des Fisches erhalten! Dünsten oder Grillen, nie frittieren! 1. -5. 30g Seefisch tgl. = 2 Fischgerischte /W., verbessert Blutwerte innerhalb von 6 W., verringert Risiko von ischiämischen Herzkrankheiten um 30%. W. ist dosisabhängig! 6. 100g Makrele (Dose: viel Na!) tgl. senkt RR um 7%: 6W. tgl. 200g, dann 3x /W. 100g. 7., 8., 11. Tgl. 1 Portion Seefisch (oder 5g Fischöl in Kapseln), Psoriasis: Je mehr desto besser! 12. 120g Seefisch tgl. W: Betaglukagene, Proteasehemmer, 1. Senkt Cholesterinspiegel durch minderung der Produktion in der Leber (Betaglukagene) Je höher Ausgangswert, desto stärker W.! 2. Krebshemmend (Proteasehemmer), 3. Darmfunktion bessernd, 4. Abführend, I: 1. Hypercholesterinämie, A: 1. 3x tgl. Gerste als Backwahren, Mehl, Graupen, Flocken oder Körner senkt binnen 6 W. den Cholesterinspiegel um 15%. Auch Gerstenöl -Kps. sind derart wirksam. 4. Entmalzte Gerste (Bierbraürei -Abfall) oder 3 -4 Gerstenkekse wirken bei 75% der Abführmittelabhängigen. Bier selbst wirkt nicht. Inhaltsst.: Pektin mit Galakturonsäure, Vit. C, 1. Herz- und Gefäßerkrankungen, 2. Senkt Cholesterinspiegel bis 19%, verbessert Relation von LDL zu HDL, 3. Beseitigt Arteriosklerose (Polysaccarid Galakturonsäure im G. -Pektin), 4. Krebsprophylaxe: Antioxidants und Radikalenfänger Vit. C., 5. Krebsprophylaxe und Th.: Antimutagen macht Mutationen rückgängig (Substanz in Schale). I: 2. Hypercholesterinämie, 4. Krebsprophylaxe, v.a. Magen- und Pankreaskrebs, 5. Krebsprophylaxe und Th. A: 1. 2 Pampelmusen tgl., samt Trennhäutchen, senken um bis 19%, Grapefruit -Pektin -Kps. binnen 4 M. um 8% 4. Fruchtfleich, 5. Kps. mit pulverisierter Schale. Inhaltsst.: Chlorophyll, W: 1. Hemmt Krebs, I: 1. (Alle Kreuzblütergemüse) Allgemeine Krebsprophylaxe sowie bei Dispo zu Lungenkrebs, so bei Rauchern und ehemaligen Rauchern, zu Krebs des Rachens, der Speiseröhre, des M. -D. -Traktes, der Prostata. A: 1. Prophylaxe: 60g tgl., teils roh, teils gekocht. Inhaltsst.: Ballaststoffe, Proteasenhemmer, W: 1. Stärkt Herz und Blut, 2. Senkt Cholesterinspiegel, bestes Mittel. verringert LDL um 20%, steigert HDL um 15%, Je höher Spiegel desto wirksamer, jedoch nicht bei genetisch bedingter Hypercholesterinämie (ca. 15%), 3. Stabilisiert Blutzucker- und Insulinspiegel, 4. Krebshemmend, (Proteasehemmer) 5. Entzündungshemmend, verringert Synthese von Prostaglandinen, 6. Stuhlfördernd, 7. Leicht blutdrucksenkend, 8. Virustatisch (Proteasehemmer), I: 2. Wirkt bei normalem wie hohem Spiegel, unabhängig von der Ernährungsweise, W. innerhalb 3 -4 W., 4. Krebsprophylaxe, 5. Hautentzündungen, Psoriais, 6. Chronische Verstopfung, W. innerhalb 12 W. 8. Prophylaxe von Viruserkrankungen, v.a. des M. -D. -Traktes, A: 1. -7. 1 Portion = 40g Haferkleie oder 2 Portionen =80g Mehl, Schrot oder Flocken, auch gekocht oder verbacken. 2x tgl. 1/2 Dosis. 5. Wie oben, bei Psoriasis zusätzlich Hafermehlpackungen. Inhaltsst.: Tannine, Anthroziane, Anthrozianoside, W: 1. Antidiarrhoisch, 2. Bakterizid und viruzid (Tannine, Anthroziane), 3. Schützt Blutgefäße, verbindet sich mit Kollagen und verringert so die Fähigkeit von Cholesterin, die Gefäßwänd zu durchdringen (Anthrozianoside). Verringert ev. Arteriosklerose. 4. Abführend, bei manchen, u.U. drastisch. I: 2. Polioviren (Tannine), E. coli (Tannine, Anthroziane), 3. Prophylaxe von ischiämischen Herz- oder Hirnerkrankungen, Hyperlipoproteinämie, auch genetisch bedingte. Ev. Arteriosklerose, Varicosis. A: 1. 5 -10g getrocknete Beeren 1. -3. Pecarin -Kps. Johannisbeerpulver (Export aus Schweden) Inhaltsst.: Fructose, Saccarose, C: Botulismussporen im Honig können für Kinder unter 1 Lj. gefäßhrlich werden. 1. Bakterizid, so E. coli, Staphylococcus aureus, Shigellen, Salmonellen, Cholerärreger. 2. Desinfizierend, siehe 1. 3. Schmerzlindernd, Zuckerstoffe hemmen über neuronalen Mechanismus schmerzempfinden, 4. Beruhigend und macht schläfrig, vermehrt Serotonissynthese, 5. Desensibilisiert gegen Pollen, 6. Lindert Durchfall, I: 1., 2. Wunden, wunde Stellen, Durchfall (heilt in 40% der Zeit), 3. Halsschmerzen, 4. Einschlafstörungen, 5. Allergisches, Heuschnupfen, A: 1., 2. Salbe aus 2/3 Honig und 1/3 Fett, besser als Antibiotika. 5. Per os, ev. mit Pollen versetzt. Im Winter 3x /W., in Pollenzeit 1x tgl., Mindert Augentränen um 70%, Nasenirritation um 50%, sonstige allergische S. um 84%. 6. 1. Glas: Orangensaft 2. Glas: Destilliertes Wasser Salz 1 Prise Natron 1/4 Tl. Honig 1/2 Tl. Aus beiden Gläsern abwechselnd trinken Inhaltsst.: Gingerol, C: Ingwerpulver kann zu Verbrennungen in der Speiseröhre führen. W: 1. Beruhigt M. -D. -Trakt, reduziert Magensekretion, antiemetisch, Chemotherapeutikum Dramamin wirkt auf ZNS, 2. Antikoagulans, stärker als Knoblauch o. Zwiebeln. Unterbindet Gerinnungsfaktor Thromboxan (Gingerol). 3. Senkt Cholesterinspiegel, auch durch fette Ernährung bedingten. 4. Krebshemmend, Antimutagen. 5. Stimuliert Herz. 6. Blutdrucksenkend. I: 1. Reisekrankheit 4. Krebsprophylaxe A: 1. 1/2 Tl. pulverisiertes Rhizom vor Reise und je 2 1/2g -Kps. (Reformhaus) für unter- wegs. Oder getrockneten Ingwer kaün. Von frischem Ingwer ist die doppelte Dosis notwendig. Inhaltsst.: Acidophilus, Lactobacillus bulcaricus, Streptococcus thermophilus, 7 antibiotische Substanzen, Prostaglandine E2, C: Manche Menschen mit Lactoseunverträglichkeit bekommen auch von Jogjurt eine Magenreizung, W: 1. Bakterizid, so Botulismus, Salmonellen, Staphylococcen, Ruhr, 2. Senkte Cholesterinspiegel, steigert HDL, 3. Immunstimmulierend, stimuliert Bildung von Antikörpern, Killerzellen und Immunsubstanzen, 4. Schützt Magenschleimhaut (Prostaglandine E), 5. Krebsprophylaxe, hemmend Bildung von Karzinogenen im Darm, hemmt Krebs. 6. Steigert Wachheit. 7. Viele Menschen mit Milchallergien vertragen Joghurt. I: 1. Prophylaxe und Th. von M -D -Infektionen, schwerer Durchfall bei Kindern, Lebens- mittelvergiftung. Wirkt rascher als Neomycin. 2. Hypercholesterinämie, senkt innerhalb einer W. um 5 -10%, 3. Prophylaxe von Grippe und grippalen Infekten, 5. Dickdarmkrebs, Brustkrebs. A: Bioghurt aus Acidophilus und Lactobacilli! 1. 1/3 -1/2 J. tgl. 2. 2x 200g J. tgl. 4. Vollfett -Joghurt! Inhaltsst.: Lactobacilli casei, W: 1. Bakterizid, so Ruhr, I: 1. Ruhrprophylaxe, W: Fördert Brustkrebs Inhaltsst.: Anthrocyanoside, Flavonoide, W: 1. Diarrhoe -Prophylaxe und -Therapie, 2. Antibiotisch (Anthrocyanoside) 3. Blutgefäße schützend (Anthrocyanoside), 4. Lebensverlängernd (Flavonoide), I: 1. Durchfall, A: 1. Pecarcin (Johannisbeerpulver), Inhalts.: Koffein (Methylxanthin), Röststoffe, Tannin, C: Brustkrebs W: 1. Verbessert geistige Leistungsfähigkeit, Schlafverschlechternd, 2. Lindert Asthma, verringert Ermüdung der Atemmuskulatur, 3. Lindert Heuschnupfen, 4. Antikariös (Tannin), 5. Krebsprophylaxe (Polyphenole), 6. Stimmungshebend, blockiert den Rezeptor eines stimmungsmindernden Transmitters, 7. Körperlich leistungssteigernd (7%), mehr Bemühen bei weniger Wahrnehmung der Anstrengung, 8. Kurzzeitig Blutdrucksteigernd, langfristig senkend, I: 1., 6., 7. Jet -Lag, 2. Asthmaanfall, 6. Miese Laune, 8. Für Alte, denen nach dem Essen schwindelig oder die gar ohnmächtig werden, A: 1 T. Schwarzer Tee = 32mg Koffein, Pulverkaffee = 64mg, Bohnenkaffee = 128mg. 1. Morgends und spät nachmittags 1 T. Kaffee, 1., 6., 7. Jet -Lag: Westflug: mgds. 3 T. schwarzer Kaffee, Ostflug: abds. Kaffee, 2. 2 T. Kaffee, 5. Grüne Kaffebohnen, 7. 20 -30 min vor Leistungserbringung. Inhaltsst.: Betakarottin, Ballaststoffe, W: 1. Krebswachstum hemmend, tumorzytotoxisch (Betakarottin), senkt Risiko um 75%, 2. Cholesterinsenkend um 11%, 3. Abführend (Ballaststoffe), I: 1. Th. und Prophylaxe v.a. von Lungen-, Pankreaskrebs, v.a. für Raucher und Exraucher, Passivraucher, A: 1. 60g Karotten o. Kürbis o. Winterkürbis, gekocht, damit Karotin freigesetzt wird, 2. Mgds. 2,5 mittelgroße = 200g rohe Möhren, Inhaltsst.: Proteasehemmstoff, Polyphenol Chlorogensäure, C: Nicht gut für Diabetiker (-> 3.) W: 1. Krebshemmend, Antioxidants, Antimutagen (Chlorogensäure), 2. Virustatisch, 3. Rasch blutzuckererhöhend, I: 1. Krebsprophylaxe, A: 1. Schalen (Antioxydans), W: 1. Bakterizid auf Kariesbakterien, 2. Gichtwidrig, I: 1. Kariesprophylaxe 2. Gicht Anfallsprophylaxe, A: 2. Anfangs 25 Kirschen tgl. auf 8 Kirschen o. Saft mindern, Inhaltsst.: Allizin ("Duftstoff", wird bei Verletzung der Zehe gebildet, termolabil), Ajön, C: Allergien. W: 1. Antibiotisch, "Breitband-": Pilze, Protozön, Mykobakterien (Tb.), (Allizin, auch äther. Öl o. roh), 2. Viruzid (Allizin => roh), 3. Parasiten tötend (Allizin => roh), 4. Krebshemmend (Schwefelverbindung, roh), Antioxydans, verhindert v.a Lipidoxidation, inhibiert Krebsprozeß, macht ihn rückgängig, 5. Antikoagulans (Ajön) halbiert Thrombagglutination, steigert Fibrinolyse um 80 -130%, auch gekocht, 6. Senkt Cholesterin ( v. 300 auf 200 in 2 M., LDL: -70%, HDL: +) und Triglyceride (: -70%). In ersten Monaten kann Cholesterinspiegel zunächst steigen: Ausschwemmung aus den Geweben. Senkende W. nach ca. 6 Monaten. Auch gekocht 7. Blutdrucksenkend: RR - 20 -30/ - 10 -20 Hg, auch gekocht, 8. Immunstimmulans (roh), 9. Sekretolytikum, Schärfe verflüssigt reflektorisch Schleime, Expektorans, auch ge- kocht 10. Abschwellend auf Kopfschleimhäute, auch gekocht. I: 1., 8., 9. Prophylaxe und Th. akuter wie chronischer Bronchitis, Asthma b., Erkältungen, Keuchhusten, Pneumonie, Sepsis, Gaströnterokolitis, Darmstörungen, Dyspepsien, Cholera, Mykosen, Lepra, Pocken, Windpocken, Wundbrand, Meningitis, 4. Krebsprophylaxe und -Th., v.a. Brustkrebs, Magen-, Dickdarm-, Blasenkrebs, 4. Leberregeneration bei Ikterus, Hämorrhoiden, 5. - 7. Prophylaxe von Arteriosklerose, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Thrombosen, Embolien, 7. Hypertonie, -. Nephrosen, -. Rheuma, Arthritis, -. Vergiftungen: Blei, Nikotin, -. Splenomegalie, A: Kombination mit anderen Lauchgemüsen steigert W., senkt Dosis. W. -Schwankungen je nach Frische und Bodenbedingungen (=> Selber ziehen o. Bio)! Wider Mundgeruch: Kaffee, Honig, Joghurt, Milch, Chlorophyll wie Petersilie. Wider stinkende Finger: Mit Zitronensaft einreiben, dann waschen. Kyolin, geruchloses japanisches Knoblauchkonzentrat: 1g = 30g frischer roher Knoblauch. Bei anderen Kps. auf ausreichend Menge der Inhaltsstoffe achten. 1. Mindestens 2 rohe zerdrückte Zehen tgl.. Lokal Umschläge, Zugpflaster. 4. Roh! Ca. 7 Zehen tgl. reduzieren Risiko um 12%. 5. Mindestens 1/2 Zehe tgl., 1g/ Kg/ T. Körpergewicht = ca. 18 Zehen verhindern Thrombembolien bei bettlägerigen Herzkranken, 6. 1 El = 4,5 Zehen/ 25 Kg /T. oder 1g /25 Kg /T. Kyolin Erhaltensdosis nach ca. 6 M.: 2 Zehen tgl. W: 1. Antioxidans, I: 1. Einer der besten Stoffe für die Regeneration der Leber. |
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