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KEINE WINDKRAFTANLAGEN IN WEINBACH Hier entsteht im Februar/März 2004 die Homepage

KEINE WINDKRAFTANLAGEN IN WEINBACH

Kreis Limburg Weilburg  in Hessen.
Hier ist einen noch unberührte Taunuslandschaft in Gefahr.
Die Vorgeschichte dieses Projekts ist in Mittelhessen so wohl einmalig.
Eine Bürgerinitiative ist derzeit in Gründung.
Diese Homepage wird dann informativ ausgebaut  -    Textstand  19.2.2004
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Nach neuesten Informationen, soll ein Weinbacher selbst der "Investor" sein, kein Auswärtiger.

Noch ist nicht bekannt, welche RÜCKBAU-Sicherheitsleistung der "Investor" den Grundstückseigentümern in Weinbach zugesagt hat. Vor lauter Gewinnerwartung bedenken die Grundstückseigentümer gar nicht die Rechtslage, die ihnen bei einem Konkurs der Betreiberfirma die Verpflichtung zum Abbau von Windrädern später selbst aufbürdet. Da vor allem die Rotoren dann GIFTIGER SONDERMÜLL sind, nämlich überwiegend aus Glasfaserkunststoff, der mit hochgiftigem Epoxidharzkleber verklebt ist, sind diese bei der Entsorgung später teurer SONDERMÜLL. Man kann realistisch sagen, daß unter 50 000 Euro Abbaukosten je WKA, auch bei kleinen Windrädern, nichts zu machen ist. Es ist daher nicht unrealistisch, daß einmal die Grundeigentümer mehr für die spätere Entsorgung nach dem Abbau der Windräder bezahlen müssen, als sie vorher dafür jahrelang an Pachteinnahmen hatten. Den Grundeigentümern steht es ausdrücklich frei, so ein Risiko auf sich zu nehmen, sie sollen es aber vorher genau wissen.

Bei der Auswahl der Standorte für 2 geplanten Windkraftanlagen, ist dem Investor ein ungewollter schwerer Schnitzer passiert. An beiden geplanten Standorten verlaufen nur 75m bzw. 95m entfernt FERNGASLEITUNGEN  vorbei, die damit in der Umkippnähe liegen und von havarierten Windradteilen mit Explosionsfolgen getroffen werden können. Vermutlich war man sich weder beim Investor, noch bei den Grundstückseigentümern, noch im Gemeindebauamt bewußt, was das für eine Kette an Gefahren, Haftung, Versicherungsleistungsgefährdung und mehr bedeutet. Sogar im sehr windfreundlichen Niedersachsen, mußte z.B. ein ganzer Windpark verlegt und neu geplant werden, weil dort so nur eine weitaus ungefährlichere FERNWASSERLEITUNG gefährdet war
 
 

Kleiner Blick über den Zaun von Hessen

Am 19.2.2004 gefunden in der Wolfenbütteler Zeitung bei Braunschweig:
Kommentar der Frau Margot Lehmann vom BLS Niedersachsen, zu den Vorgehendweisen beim dort geplanten Windpark Söllingen, gegen den sich die Bürger massiv wehren in dem ausführlichen Presseartikel:
" Hinter verschlossenen Türen wird zunächst mit den Flächenbesitzern gekungelt und mit Geld gelockt, dann werden die Räte und Verwaltungen mit Versprechen ins "Boot geholt". Erst wenn alles "in
trockenen Tüchern" ist, erfährt der "normalsterbliche Bürger von dem Unheil".

Das wird wohl in Weinbach hoffentlich nicht so sein, oder?
 

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