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Naturparks in der Republik Südafrika
© Renate und Horst Pritz

Augabies Falls National Park, Geogap Nature Reserve, Krüger Park, Skilpad Section of the Namaqua National Park, Two Oceans Aquarium, World of Birds, The Greater St. Lucia Wetland Park, West Coast National Park, Walbeobachtung in Südafrika
Augrabies Falls National Park
Das Schutzgebiet liegt am Oranje River ca. 120
km westlich des Ortes Uppington. Hauptatraktion des Parks sind die Augrabies Wasserfälle.
Das Schutzgebiet hat eine Fläche von ca. 820 qkm und liegt in einem trockenen Gebiet.
Seit 1985 verfügt der Park über Spitzmaulnashörner.
Der Park verfügt nahe den Wasserfällen über ein großzügiges Campsite sowie über Chalets die gemietet werden können. Ein kleiner Laden versorgt mit den Dingen des täglichen Bedarfs.
Neben der Rezeption wird in Schautafeln über die hier lebenden Tiere informiert.
Vom Gate aus führt ein Weg durch den Park, Allrad ist nicht erforderlich. Vom Hauptweg aus gehen Abstecher zu den Besonderheiten wie Mondfelsen, Echocorner etc.
An Tieren konnten wir beobachten:
Laughing Dove, Palewinged Starling, Redeyed Bulbul, Sociale Webers, Black Eagle,
Frankoline, Dassies, Kap-Erdhörnchen, Giraffe, Springbock, Klippspringer, Meerkatze, Sand
Lizzard, Cape Flat Lizzard.
Besonders die Dassies f(Klippschliefer) ühren ein sehr gut zu beobachtendes Dasein und
sind sowohl ab Mittag am Campsite, wie auch am Vormittag an den Wasserfällen gut zu
beobachten.
Ein mit Zaun gut gesicherter Fußweg führt entlang der Wasserfälle.
Die im Park lebende Population von Spitzmaulnashörnern lebt auf der anderen Seite der Wasserfälle und ist nur mit geführten Touren zugänglich.
Goegap Nature Reserve
Infos: Namaqualand Tourism Information Offices
PO-Box 5, Springbock 8240
e-mail: namakwaland@interkom.co.za Website: www.northerncape.org.za
Das Goegap Naturreservat liegt im Namaqualand ca. 15 km südöstlich von Springbock und
verfügt über eine Fläche von ca. 15.000 ha. Der Park liegt in einer bergigen Region und
grenzt an eine Kupfermine. Hauptattraktion sind die an die 600 Arten zählenden
einheimischen Blumenarten, die im Südfrühling von Mitte August bis Mitte September den
Park mit ihren Blütenfarben überziehen. Oryxantilope (Gemsbock), Springbock und
Hartmanns Mountain Zebra sind einige der 45 Arten von Säugetieren, die im Park
existieren, dazu kommen 94 Vogelarten und verschiedene Arten von Reptilien und Amphibien.
Der Eintrittspreis von 5 Rand pro Person (Sept.2000) ist extrem niedrig. Das Besucherzentrum bietet einen Imbiss und eine begrenzte Anzahl von Hütten zur Übernachtung. Neben dem Besucherzentrum schliesst sich der Hester Malan Wild Flower Garden an, der mittels einer Broschüre und Numerierten Pflanzen ausgezeichnet über die Pflanzenwelt des Parks informiert. Vom Besucherzentrum aus führt ein ca. 12 km langer mit Personenwagen befahrbarer Rundweg durch einen Ausschnitt des Parks. Rund zwei Kilometer neben dem Park bietet ein Campingplatz Übernachtungsmöglichkeit.
Der Krügerpark
Der Krügerpark liegt im Nordosten der Republik
Südafrika und erstreckt sich über ein Gebiet von 20.000 qkm mit einer
Nord-Süd-Ausdehnung von über 350 km und einer durchschnittlichen Breite von 60 km. Er
ist eines der größten und ältesten Naturreservate auf unserem Planeten.
Im Osten hat er eine Grenze zu Mosambique wo in ferner
Zukunft ebenfalls ein Reservat entstehen und mit dem Krügerpark vereinigt werden soll.
Zur Zeit gibt es jedoch Probleme mit Wilderern die aus Mosambique in den Park eindringen
und dort Tiere abschießen. Vermutlich ist deshalb eine starke Präsenz des
südafrikanischen Militärs vorhanden.
Ferner bestehen Probleme bei den Löwen die an Bovine Tuberculosis leiden und von Rindern
in den späten 50er-Jahren infiziert wurden. Hauptinfektionsträger der BTB sind Büffel.
BTB ist nicht nur auf den Krügerpark beschränkt sondern ist ebenso ein Problem bei
Wildtieren in Nordamerika, England, Neuseeland und in weiten Gebieten von Afrika.
Derzeit läuft ein Forschungsprogramm bei dem die Löwenpopulation im Krügerpark beobachtet wird. Aufgerufen ist dazu jeder Besucher der im Rahmen eines Fotowettbewerbs, bei dem Bilder von Löwen mit genauer Standort- und Tierbeschreibung, Größe der Rudel etc. eingereicht werden sollen, daran teilnehmen kann..
Ein weiteres Beobachtungs- und Forschungsprogramm läuft mit den höchst gefährdeten Wildhunden bei dem ermittelt werden soll, wie sich die Population und Verbreitung der Wildhunde in den letzten fünf Jahren entwickelt hat. Auch hier sind die Besucher im Rahmen eines Wettbewerbs aufgerufen Fotos und Beschreibungen von Wildhunden bzw. Wildhundrudel einzureichen. Wildhunde wurden mit Sendern ausgerüstet um die Bewegung der Rudel im Krügerpark festzuhalten.
Hohen Schaden hat der Park durch die Orkanschäden genommen, die im Februar und März 2000 Mosambique und Südafrika überschwemmt haben. Im Park wurden weite Flächen unter Wasser gesetzt, Brücken und Wege zerstört sowie Camps beschädigt. Über die Schäden an der Tierwelt liegen noch keine Erkenntnisse vor.
Der Krügerpark kann in drei Bereiche gegliedert werden:
Krügerpark Nord,
hier herrscht eine Landschaftsbestimmende Mopanesavanne bzw. Mopanewald vor. Dichtes
Buschwerk behindert häufig die Sicht auf die Tierwelt. Affenbrotbäume, Palmen,
Fieberakazien lassen erkennen, dass man sich hier im Norden tropischen Regionen nähert.
Die Region wird vom Luvuvhu-River durchflossen, an dessen Ufern dichte Galeriewälder
stehen. Der Niederschlag schwankt je nach Region zwischen 500 und 800 mm pro Jahr. Dieses
Gebiet ist hervorragend Geeignet für Vogelbeobachtung. Einige Vogelarten Zentralafrikas
erreichen hier die Südgrenze ihrer Verbreitung.
Krügerpark Mitte,
hier überwiegen weite Grassavannen die im Osten von den Lebombobergen mit beständen an
Marula- Knob-Thorn- und Leadwoodbäumen begrenzt werden.
Krügerpark Süd,
Baumsavanne mit zahlreichen Kopje genannten Graniterhebungen. Flußauen und dichter
Baumbestand prägen die Region. Je näher man der Südgrenze kommt um so gebirgiger wird
der Park. Der Name Berg-en-Dal des hier bestehenden Camps ist bezeichnend für dieses
Gebiet.
Der Krügerpark bietet durch ein gutes Wegenetz hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Es ist praktisch die gesamte Tierwelt Ostafrikas vertreten. Ein Fahrzeug mit Allradantrieb ist auf den meisten, häufig geteerten, Strecken nicht erforderlich. Übernachtungsmöglichkeiten bieten die zahlreichen staatlichen Campingplätze mit hervorragender Ausstattung einschließlich Läden in denen alles zum Leben notwendige angeboten wird. Auch Hütten können gemietet werden. Mehr Abenteuerromantik bieten die teueren privaten Camps die ebenso im Park zu finden sind, die allerdings über ein gehobenes Preisniveau verfügen.
Beeindruckend ist wie der Park von den Südafrikanern angenommen wird, die stolz auf ihren Krügerpark sind und oft mehrwöchige Urlaube darin verbringen. Begünstigt wird dies durch einen moderaten Eintrittspreis von 45 Rand pro Person + 36 Rand/Fahrzeug (Frühjahr 2000), für den man beliebig lange im Park bleiben kann. Die Preise auf den Campingplätzen liegen derzeit meist bei 65 Rand pro Tag. Erstklassige Broschüren über den Park und Wildbestand sind in den Läden erhältlich.
Skilpad Section of the Namaqua National Park
Infos: Namaqualand Tourism Information Offices
PO-Box 5, Springbock 8240
e-mail: namakwaland@interkom.co.za Website: www.northerncape.org.za
Das Skilpad Wildflower Reserve liegt etwa 20 km nordwestlich des Ortes Karmieskroon in einer bergigen Landschaft. Das Gebiet umfasst 1000 ha und ist nur während der Blumensaison im Süd-Frühjahr geöffnet, während der sich das Gebiet mit einem gelben Blütenteppich überzieht. Der Park besitzt ein kleines Informationszentrum und einen Imbiss mit Shop.
Two Oceans Aquarium
Cape Town / Südafrika, Doc Road, Victoria
& Alfred Waterfront
Tel +27 21 418 3823 - Web Site www.aquarium.co.za / e-mail aquarium@twoocean.co.za
Dieses Aquarium ist für jeden Meereskundlich interessierten ein Muß. Es nimmt unter den Spitzenaquarien der Erde sicher einen der vordersten Plätze ein.
In hervorragend gestalteten Becken wird die Tierwelt des indischen Ozeans und des Atlantiks dargeboten. Beeindruckend ist das Becken mit den Box-Jelly-Fish (Quallen) die auch die Küsten am Great Barrier Reef in Australien immer wieder heimsuchen und für den Menschen tödlich sein können. Kleinstlebewesen können per Mikroskop auf einem Bildschirm betrachtet werden. In einem Touch Pool kann man Seesterne und Seeigel berühren und sich so ein besseres Bild von diesen Tieren zu machen. Unter dem Them "Story of Water" ist der Lebensraum über und unter Wasser dargestellt.
Ein absolutes Spitzenerlebnis bietet das Becken "Kelbforest". Hier ist in einem mehrere Meter hohem Becken ein atlantischer Kelbwald zu sehen.
Auf gleichem Niveau bewegt sich das Predator-Becken. Mehrere Meter hoch, mit einem Riff in der Mitte um das Raubfische wie grosse Haie, Rochen etc. ziehen.
World of Birds
Cape Town / Rep. Südafrika, Valley Road in
Hout Bay
Internet-Adresse www.worldofbirds.org.za
Die World of Birds bezeichnet sich als der grösste Vogelpark in Afrika. Sie wirbt auch mit einer Pflegestation für aufgefundene pflegebedürftige Vögel.
3000 Vögel aus 330 Arten soll er nach seiner Beschreibung beherbergen. Dazu kommen noch verschiedene kleine Tiere.
Wer sich einen Überblick über die Vogelwelt verschaffen will ist sicher hier richtig. Für unseren Geschmack sind die Avivarien, wie die Gehege bezeichnet werden, überfüllt. Wer die Greifvögel in der freien Natur beobachten konnte, mit ihrem majestätischem Flug, ist bedrückt wenn er durch die Käfige geht, die zwar gross sind, jedoch diesen Vögeln unserer Meinung nach zu wenig Raum bieten.
Auch sind die Vögel der verschiedenen Kontinente zusammen in den Avivarien untergebracht, so dass der Besucher erst in Gedanken sortieren muss wohin die Vögel gehören.
Wir jedenfalls waren beim Verlassen der World of Birds bedrückt. Weniger in grösseren Avivarien wäre sicher mehr.
The Greater St. Lucia Wetland Park / Südafrika
Dieser Küstenpark an der Küste des
Maputlandes gelgen, beginnt im Norden in der Sodwana Bay und endet im Süden bei Mapelane.
Er ist ein Puzzlespiel aus mehreren seperat proklamierten Konservations-Arealen. Er liegt
am südlichen Ende des Mozambique-Costal-Plain und ist eine Übergangszone zwischen den
tropischen Formen im Norden zu den gemässigten im Süden.
Der Park ist berühmt wegen der Vielfalt an Vögel. Es wurden 420 Arten von Marinen Vögeln zu Feuchtland und Waldvögeln gezählt. Wale, Flussperde, Büffel und Sptzmaulnashorn sowie eine vielzahl kleinerer Tiere bevölkern den Park. Die Vielzahl an Amphibien ist die höchste in ganz Südafrika. Die Küste ist ein wichtiges Brutgebiet für Meeresschildkröten.
Er gliedert sich in fünf Bereiche:
1. Das Marine Ecosystem. Korallenriffe, Felsküsten und Sandbuchten.
2. The Eastern Shores - Barriere zwischen Binnensee und Meer
3. The Mkuze Swamps - Sümpfe mit Papyrus.
Die grössten dieser Art in Südafrika.
4. The Lake - das Größte Estuar
(Mündungsgebiet) in Afrika.
Süsswasser mischt sich mit Salzwasser in einem flachen Bassin. Die Inseln im See sind ein
wichtiges Brutgebiet für weisse Pelikane, grauköpfige Möwen, Löffler etc. Die
Mangrovensümpfe sind ein weiterer wichtiger Lebensraum.
5. The Western Shores - eine alte marine
Küstenlinie
Reich an fossilen Schnecken und Korallen. Die Landschaft variert von Buschfeld zu
Trockenwald und Grasland. Der False Bay Park verfügt über die letzten Überreste von
Sandwald in Natal.
Wichtiges Zentrum ist St. Lucia, das über
Unterkünfte und mehrere Campingplätze verfügt.
Adresse:St. Lucia Estuary, Privat Bag. St. Lucia 3936. Tel. 035 5901340, Fax 035 5901343.
Es gibt Wanderwege zur Vogelbeobachtung, Bootstouren zur
Beobachtung von Vögeln wie Löffler, Goliathreiher, Graureiher, Kormoran, Pelikane,
Möwen, Eisvögel, Krokodilen und Flusspferden, sowie das St. Lucia Krokodilzentrum.
Eine Piste führt zum Kap St. Vidal. Entlang der Piste können Vögel und Säugetiere wie
Busschwein, Nyala, Wasserbock, Sptizmaulnashorn, Meerkatzen, Büffel etc. beobachtet
werden. Auch Leparden, die allerdings kaum zu sehen sind, gibt es im Gebiet.
Sodwanabay
Ein Zentrum für Tauchgänge zur Erkundung der Unterwasserwelt findet sich in Sodwanabay.
Hier konnten wir neben der üblichen Unterwasserwelt des Indischen Ozeans Adlerrochen,
Muränen und einen Walhai beobachten. Die Korallenwelt ist allerdings wegen des kühleren
Wassers nicht mehr so ausgeprägt wie weiter nördlich.
West Coast National Park
Verwaltung: West Coast National Park, P.O.Box 25, Langebaan 7357, Tel. 022 772 2144
Der 1985 proklamierte Westküstennationalpark hat eine
Ausdehnung von ca. 30.000 ha, die Lagune ca. 5600 ha. Dazu gehören die Inseln Schaapgen,
Malgas, Jutten und Marcus, die eine grosse Anzahl Seevögel beherbergen. Geologie:
Kalkstein, Granit, Dünen. Vegetation: Fynbos, mit mehr als 486 Arten. Wichtig ist das
Gebiet auch als Überwinterungsplatz für europäische Zugvögel.
Wichtiges Gebiet ist die Sektion Postberg, nahe dem Ort Langebaan, die aus drei ehemaligen
Farmen besteht und nach wie vor in Privatbesitz ist, jedoch von Südafrikanischen
Parkverwaltung verwaltet wird. Der Westküstenpark profitiert vom kalten Benguelastrom der
hier die Küste entlang nach Norden zieht und das Klima wesentlich beeinflusst. Der
planktonreiche Benguelastrom versorgt die Tierwelt im und am Wasser mit reichlich Nahrung.
Die Höchsttemperaturen liegen im Sommer bei max. 23 Grad und min. bei 11 Grad Celsius. Im
Gebiet findet man unter anderen Eland-Antilopen, Gemsbock, Gnu, Springbock Klipschliefer,
Southern Right Wale, Delphine, Cape Fur Seal, Strauss, Afrikanischer Pinguin, Ibis,
Reiher, Pelikan, Kormoran.
Die Sektion Postberg öffnet während der Blumensaison August und September.
Unterkunft, Campingplatz etc. findet man im Ort Langebaan und in Saldana.
Walbeobachtung in Südafrika
Walbeobachtung bzw. Whalewatching wie es im englischsprachigen Raum bezeichnet wird,
bekommt zusehends einen besonderen Stellenwert im Naturschutz in Südafrika. So erschien
jetzt in September 2000 die zweite Ausgabe der Zeitung WHALE TALES, News Magazine for
Whale Watching & Marine Conservation in South Africa, E-mail: whaletales@mweg.co.za, www.cape-whaleroute.co.za
MTN, ein Netzbetreiber für Handy´s in Südafrika ist unter dem Logo
"MTN-Whale-Route" als Sponsor am Walschutz beteiligt.
Jetzt im September, Oktober und November ist die hohe Zeit
der Walbeobachtung. Die Wale kommen in dieser Zeit zum werfen der Jungen in die Buchten
Südafrikas, während dieser Zeit nehmen sie keine Nahrung zu sich, sondern zehren von den
Reserven, die sie sich in der Antarktis angefressen haben.
Besonders Hermanus nur wenige Kilometer östlich von Capetown ist ein Mekka für
Walbeobachtung. So konnten wir in der Bucht, direkt neben der Ortschaft stundenlang
Southern Right Whale, die zur Zeit Nachwuchs haben, beobachten. Und dies nur wenige Meter
vom Ufer entfernt. Entlang der Küste nach Osten beobachten fortwährend Leute die Wale
und in der Bucht von Mosselbay konnten wir ebenfalls den Southern Right Whale und Delphine
beobachten. Besonders der SRW zeigt sich immer wieder in der sogenannten Segelstellung bei
dem nur die Schwanzflosse aus dem Wasser ragt.
Es gibt an der Küste beginnend westlich von Capetown in Veldrift/Helena Bay bis in den Osten in St. Lucia Unternehmen die Walbeobachtung vom Boot aus anbieten. Diese ist in Südafrika genehmigungspflichtig und strengen Regeln unterlegen. So ist z.B. in jeder Region ist nur ein Unternehmen zugelassen, kein Boot darf sich mehr als 50 Meter an einen Wal annähern und diesen wenn er wegschwimmt auch nicht verfolgen.
Uns scheint, man hat in Südafrika nicht nur erkannt, dass es wichtig ist Meerestiere und besonders die Wale zu schützen, sondern man hat auch erkannt, dass dies für die Region ein wichtiger touristischer Bereich sein kann. So fand in Hermanus von 22-30. September das jährliche Walfestival statt, an dem auch Mark Carwardine, Autor des Buches "On the Trail of the Whale" teilnahm.