Referat zum Thema "Worauf basiert Journalismus?"
Schwerpunkt: Niklas Luhmann, "Die Realität der Massenmedien"
Referentin: Farina Regn am 8.5.2000
I. Allgemeines, Bezüge, Grundüberlegungen
1. Konstruktivismus
- Begriff seit ca. 1980; Bezüge zu Physik, Mathematik, Psychiartrie, Biologie, Literaturwissenschaft u.a.
- Hauptvertreter: Paul Watzlawick, Heinz v. Förster, Ernst v. Glasersfeld
- Einführungswerk in den K.: Die erfundene Wirklichkeit, Hrsg. Watzlawick
- Zentrale Frage des K.: Ist das, was wir aufgrund von Sinneseindrücken wahrnehmen und dann im Denkapparat verarbeiten die "Wirklichkeit", oder eher etwas von uns Erfundenes?
Wirklichkeitsforschung.
Die Wirklichkeit kann nicht als das erkannt werden, was sie ist, allenfalls als das, was sie nicht ist.
Die Kausalität beruht im Wesentlichen auf Gewohnheit. (R.Riedls Kritik des Ursachendenkens)
Das Sein besteht im Wesentlichen nur im Wahrgenommenwerden. (Berkeley)
2. Systemtheorie
Systeme sind Beobachterkonstruktionen. Sie setzen einen Beobachter voraus, der sie konstruiert. Es entstehen Beobachtungssysteme, die Beobachtungen in spezifischen Beobachtungsfeldern und die Übertragung ihrer Ergebnisse in die wissenschaftliche/gesellschaftliche Kommunikation in Form von kognitiven Repräsentationen der beobachteten Realität ermöglichen.
Ein System ist " a set of objects together with relations between th objects and between their attributes" .
Die Systemtheorie ist eine Theorie physischer, sozialer und mentaler Aggregate.
"Whatever is not chaos, is system." K.Boulding.
Systemdefinitionen sind willkürlich, was als System gelten soll, ist nicht naturgegeben, sondern wird vom Beobachter bestimmt.
Die Systemtheorie ist keine Theorie empirischer Gegebenheiten, sondern eine Methode der Darstellung von Zusammenhängen aller Arten als System.
Problem Ontologie:
Sind Gegenstände der Beobachtung objektiv gegeben, oder sind Beobachter und Operationen beteiligt an dem, was in der Beobachtung entsteht?
Neueste Auffassung: ein Gegenstand entsteht in der Beobachtung als Ergebnis seiner Konstruktion.
Die Systemtheorie ist eine Theorie von Systemen, die Systeme der Beobachtung voraussetzen.
Die Systemtheorie erklärt nicht nur die Entstehung von Systemen in der Außenwelt, sondern im selben Zuge auch, wie das kognitive Beobachtungssystem entsteht --- damit erklärt sie sich selbst!
Problem Wirklichkeit:
Äußere Realität und innere Realität (Sozialsystem) sind 2 Aspekte derselben Konstruktion .Wirklichkeit erscheint in der Theorie, die ein Sozialsystem zugrunde legt. Damit hängt die Wirklichkeit von der Theorie ab. (Und von ihren Möglichkeiten...)
Realität ist in Handlungssystemen nur über Beobachtung zugänglich. D.h.: Indem der Mensch Handlungssysteme bildet, erzeugt er zugleich die Realität, in der er sich befindet.
Es gibt kein System ohne kognitive Repräsentation. Erst der Beobachter bringt das System durch seine Operationen auf der methodischen Ebene hervor.
Fokus: der Beobachter als Mensch bzw. als kognitiv befähigtes System.
- Wichtige Vertreter/Vordenker:
Palo-Alto-Gruppe: G. Bateson, J.Haley, P. Watzlawick, die sich zunächst mit der Frage nach psychischer Normalität auseinandersetzten, wobei der psychische Prozeß als (gestörte) Kommunikation betrachtet wird, die sich in einem sozialen Feld abspielt. Folge: Veränderte Therapieformen wie z.B. Familientherapie
M. Selvini Palazzolis systemische Therapie , das den Therapeuten mit einschließt (also: den Beobachter), so daß System und Beobachter eine komplementäre Einheit bilden.
H. von Förster, Kybernetik 2. Ordnung.
H. Maturanas Autopoiesis: ursprünglich: die Fähigkeit der lebenden Zelle, sich sebst zu erneuern; allgemein: Prozesse in offenen Systemen, die die Netzwerke der Produktion ihrer Komponenten sind, wobei systeminterne operative Autonomie herrscht.
N.Luhmann: Fokus auf Eigenwahrnehmung und Selbstorganisation von Systemen.
- Entstehung: In WK 1: militärische, ökonomische und logistische Probleme führen zum "Denken in Systemen.". Verbreitung in Wissenschaften wie Biologie, Wirtschafts-u. Sozialwissenschaften, Soziologie, Ingenieurswissenschaften, Informations-u. Kommunikationswissenschaften, Kybernetik, Regelungstechnik...
3. Siegfried Schmidts radikaler Konstruktivismus
Ich beziehe mich hierbei auf den im Semesterapparat stehenden Text: Medien, Kultur: Medienkultur
- Schmidt arbeitet mit dem Modelltyp "System", um sich dem Begriff Kultur zu nähern; er versteht Kultur als Modell für menschliches Verhalten, nicht als Modell von menschlichem Verhalten (vgl. Anthropologie, Symbolischer Interaktionismus), dabei konkret:
- Kultur ist quasi ein Programm, dessen Anwendung unter jeweils konkreten sozio-historischen Bedingungen das hervorbringt, was Beobachter als kulturelle Phänomene einschätzen.
- Sinnproduktionen gehören zu den menschlichen Konstruktionsleistungen: Menschliches wahrnehmen ist kein Abbildungs-, sondern ein Konstruktionsprozess; dabei werden Unterscheidungen getroffen, die die Umwelt per se nicht enthält. Der Mensch erzeugt "order from noise" (vgl. Heinz v. Förster), diese Operation des Gehirns arbeitet selbstreferentiell.
- Differenz von ontologischer, aber nicht erkennbarer Wirklichkeit und kognitiver Wirklichkeit: Akzeptiert wird, was gangbar und erfolgreich ist, nicht das, was "wahr" ist.
- Den Referenzbereich von Kommunikation bilden Soziale Systeme, damit sozial konstruierte Wirklichkeiten. Vereinfacht: Menschen leben sozial aus biologischen Gründen und können biologisch sein, wie sie sind, weil sie sozial leben; Verknüpfung von individuellen mit sozial ausgearbeiteten Realitätsdefinitionen.
- Soziale Systeme bilden Eckwerte eines gesellschaftlichen Wirklichkeitsmodells aus.
- Kultur: Gesamtprogramm kommunikativer Thematisierung des Wirklichkeitsmodells einer Gesellschaft; die Thematisierung besteht in der Legitimation, Interpretation, Reflexion und Veränderung der o.g. Eckwerte.
- Kulturelle Manifestationen machen Kultur beobachtbar.
- Kultur ist ein Programm zum Vollzug der Gesellschaft (vgl. Maturana, Varela), weswegen sie die Generationen überdauern können muß. Dieses Programm vollzieht sich durch kulturelles Verhalten, das sich in o.g. kulturellen Manifestationen äußern kann.
- Kulturelle Manifestationen sind nur dann relevant, wenn sie Kommunikation anregen.
- Kommunikation als dreistellige Relation Vgl. N.Luhmann) :
- ein Sachverhalt, der so oder auch anders sein kann
- ein Sender, der darüber reden oder schweigen kann
- ein Empfänger, der die Mitteilung verstehen bzw. akzeptieren oder auch nicht kann.
Kommunikation verstärkt Selektivität.
- Die Medien koppeln kognitive mit kognitiven, kognitive mit sozialen und soziale mit sozialen Systemen, indem sie Anlässe für je systemspezifische Konstruktionsprozesse liefern.
- Die Massenmedien unterstellen ein angeblich gemeinsames Wirklichkeitsmodell durch das Gefühl authentischen Dabeiseins. Aus dem Bild der Wirklichkeit wird die Wirklichkeit des Bildes.
4. Herbert Blumers Symbolischer Interaktionismus
Hierbei beziehe ich mich auf den im Semesterapparat stehenden Text: Der methodologische Standort des symbolischen Interaktionismus und werde nur dessen Grundgedanken skizzieren.
- Menschen verhalten sich Dingen gegenüber auf der Grundlage der Bedeutung, die diese für sie haben.
- Die Bedeutung eines Dings (weit gefaßter Begriff!) ergibt sich aus dem Interaktionsprozeß zwischen verschiedenen Personen, bzw. aus der Art und Weise, in der andere Personen in Bezug auf dieses Ding ihr gegenüber handeln.
- Interaktion des einzelnen mit sich selbst ist zentral für das "Anzeigen" des Dings.
- Menschliche Gruppen bestehen im Grunde nur aus Handlungen, müssen daher in Handlungskategorien erfaßt werden.
- Das Leben in einer Gesellschaft besteht in einem fortlaufenden Prozeß des Aufeinander- Abstimmens von Aktivitäten ihrer Mitglieder.
- Eine Gesellschaft besteht aus Individuen, die miteinander interagieren. Diese Interaktion erfolgt vorwiegend auf symbolische Weise und ist ein zweifacher Prozeß des Anzeigens: anzeigen, wie die anderen handeln sollen und Interpretieren von Anzeigen anderer. Daher ist das menschliche Zusammenleben ein formender Prozeß, nicht das Wirkungsfeld bereits existierender Faktoren.
- " Welten" bestehen aus "Objekten"; diese Objekte können physikalischer, sozialer und abstrakter Art sein.
- Die Beschaffenheit von Objekten konstituiert sich aus ihrer Bedeutung für eine Person. Diese Bedeutung entsteht v.a. durch die Definitionen anderer.
- Objekte sind soziale Schöpfungen, die im Prozeß menschlichen Zusammenlebens geschaffen, bestätigt, verändert, verworfen ... werden.
- Der Mensch besitzt ein "Selbst", d.h. er kann sich selbst Gegenstand seiner Handlungen sein. Diese Selbstwahrnehmung ist Grundlage des Handelns.
- Menschliches Handeln besteht darin, verschiedene Dinge aus der Wahrnehmung in Betracht zu ziehen und auf der Grundlage der Interpretation dieser Dinge eine Handlungslinie zu entwickeln. Handeln ist also ein Interpretationsprozeß, keine reine Reaktion. Gesellschaftliches Handeln entsteht, wenn Individuen ihre Handlungslinien aneinander anpassen. Der soziale Prozeß des Zusammenlebens schafft die Regeln, nicht umgekehrt. Menschliches Handeln ist vor dem Hintergrund früheren Handelns zu sehen.
II. Niklas Luhmann: Die Realität der Massenmedien
Grundproblem: Wie konstruieren Massenmedien die Realität? Nicht: Wie verzerren die MM die Realität?
Definition: Massenmedien sind alle Einrichtungen der Gesellschaft, die zur Verbreitung von Kommunikation technische Mittel zur Vervielfältigung benutzen. Grundlegend dafür ist, daß keine Interaktion zwischen Sendern und Empfängern besteht aufgrund der Zwischenschaltung von Technik.
1. Doppelung der Realität
- "reale" Realität der MM: ihre Operationen aufgrund ihrer Technologien; strukturieren und begrenzen die Möglichkeiten der Massenkommunikation. Diese "reale" Realität besteht in den sie durchlaufenden Kommunikationen.
- Im Sinne dessen, was für sie oder durch sie (die MM) für andere als Realität erscheint.
Die Tätigkeit der MM wird als Sequenz beobachtender Operationen verstanden, woraus sich ein Beobachten 1. Ordnung und 2. Ordnung (Beobachten von Beobachtern) ergibt.
Dieses 2-Realitäten-System kann zwischen Selbst-Referenz und Fremd-Referenz unterscheiden, wobei diese Unterscheidung jedoch systemimmanent bleibt.
2. Selbstreferenz und Fremdreferenz
- Kognitive Systeme können nicht zwischen Bedingungen der Existenz von Objekten und Bedingungen ihrer Erkenntnis unterscheiden, weil ihnen der erkenntnisunabhängige Zugang dazu fehlt.
- Beobachtung 2. Ordnung von Systemen bringt deren "Frames" zutage (Beobachten von Operationen kognitiver Systeme)
- Grundlegende Differenz von System und Umwelt: hierbei ist die Realität als Horizont zu verstehen, also als unerreichbar. Realität ist ein systeminternes Korrelat von Systemoperationen und ein Indikator für erfolgreiche Konsistenzprüfung im System; sie entsteht durch Sinn-Gebung.
- Die Frage ist nicht, was "wahr" und "falsch" ist, sondern eher die Konstruktionsverhältnisse.
- In den MM: Kommunikation ist eine Operation, die weitere solche Operationen nach sich zieht.
Die Erfordernisse für Kommunikation repräsentieren ihre Fremdreferenz. Auf thematischer Ebene heißt das eine ständige Abstimmung von Selbst- & Fremdreferenz innerhalb der systemeigenen Kommunikation.
Funktionen der Kommunikation: Selbstreferenz
Themen : Fremdreferenz
Kommunikation funktioniert autopoietisch und selbstreferentiell, d.h. Kommunikation erzeugt immer wieder Kommunikation; sie teilt nicht die Welt mit, sondern sie teilt sie ein in das, was sie mitteilt und das, was sie nicht mitteilt..
Verstehen von Kommunikation ist immer ein Mißverstehen ohne Verstehen des Miß (Transparenz auf der Grundlage von Intransparenz) Das Übertragen von Information ist nur ein Nebeneffekt, er koodiniert System und Umwelt von Moment zu Moment.
- Autopoiesis: Die Einheit eines Systems und mit ihr alle Elemente, aus denen das System besteht , werden durch das System selbst produziert. Autopoietische Systeme sind nicht durch die Umwelt determiniert, jedoch von ihr irritierbar.
- Der gesellschaftliche Erfolg der MM beruht auf der Durchsetzung der Akzeptanz von Themen...(..., die die Kommunikation antreiben; dabei sichert das Bekanntsein des Bekanntseins die Beschleunigung der K....)
3. Codierung
Definition: Codes sind Unterscheidungen, mit denen ein System seine eigenen Operationen beobachtet; binäre Codes strukturieren die Selbstbeobachtung eines Systems; durch binäre Codierung ergibt sich ein Ausschließungseffekt, der im ausgeschlossenen Dritten liegt ; Binäre Codierung zieht sequentielles Operieren nach sich, findet jedoch keine Entsprechung in der Umwelt, die Codewerte "positiv" und "negativ" beziehen sich systemimmanent auf die Anwendungen des Codes, die Unterscheidung "wahr/unwahr" besagt etwas über die Regel der Verfügung über diese Werte.
Der positive Codewert besagt etwas über die Anschlußfähigkeit von Operationen des Systems,
Der negative Codewert stellt den Reflexionswert dar.
- Code der MM: Unterscheidung zwischen Information und Non-Information
- Information: "irgendein Unterschied, der bei einem späteren Ereignis einen Unterschied ausmacht." (Bateson); Informationserzeugung und Verarbeitung müssen im selben System stattfinden.
4. Luhmanns 3 Säulen der Massenkommunikation, Beschreibung von Programmbereichen der MM
a. Nachrichten und Berichte
Selektoren : Markante Diskontinuität ("Neuheit" der Info); bevorzugt Konflikte; Quantitäten (Zahlen ohne Vergleichswert); lokaler Bezug; Normverstöße (können zu Skandalen werden); Normverstöße mit der Möglichkeit moralischer Bewertung; Aktualität (Fokus auf Einzelfällen); Sonderfall: Meinung als Nachricht
- Der Fokus liegt auf dem Handeln bzw. auf den Handelnden, dadurch auf Personen, die als in den MM stehend gleichzeitig bekannt und unbekannt sind.
- Die Funktion der MM liegt in Erhaltung und Reproduktion von Moral, dabei ist der Code der Moral gemeint.
- Vorausgesetzt wird ein soziales Gedächtnis, das die Klassifizierung "neu" erst ermöglicht.
b. Werbung
Manipulation mit offenen Karten.
Ziel: Geschmacksbildung bzw. Strukturierung des Begehrens; Stabilisierung des Systems von Redundanz und Varietät in der Alltagskultur.
c. Unterhaltung
Vergleichbar dem Modell "Spiel", Realitätsverdopplung durch Ausgliederung, dadurch: Episodenbildung, zeitliche Begrenzung.
Voraussetzung: selbsterzeugte Realobjekte, die das Kreuzen von realer Realität zu fiktionaler Realität erlauben.
Wesentlich bei der Unterhaltung: Beobachtung 2. Ordnung, also das Beobachten von Beobachtern; dabei ist der Zuschauer, also der Beobachter 2. Grades natürlich klüger, jedoch weniger motiviert....Er ist ein Parasit des Gesehenen.
Die MM sind Parasiten, die am Parasitentum ihrer Zuschauer parasitieren...
Ziel von a, b, und c : Voraussetzungen für weitere Kommunikation schaffen.
5. Der Mensch in den MM
Die MM setzen den Menschen als soziales Konstrukt voraus: Konstrukt des kognitiven, mehr oder weniger informierten, entscheidungskompetenten, moralisch verantwortlichen Menschen.
Gesellschaft wird verstanden als umfassendes System aller anschlußfähigen Kommunikationen
6. Die Konstruktion der Realität durch die MM
- Die MM spannen im Erarbeiten von Information einen Horizont selbsterzeugter Ungewißheit; sie steigern die Irritierbarkeit der Gesellschaft und damit die Fähigkeit, Informationen zu erarbeiten.
- Zeit wird zu einer Sinn-Dimension, wobei die Gegenwart als bloßer Umbruchpunkt zwischen Vergangenem und Zukunft gesehen wird.
- Die Realität wird eine 2-Seiten-Form dessen, was beobachtet wird und wie es beobachtet wird.
7. Die Realität der Konstruktion
Die MM erzeugen eine nicht-konsenspflichtige Realität. Sie lassen die Illusion einer kognitiv zugänglichen Realität unangetastet.
8. Die Funktion der MM
- Dirigieren der Selbstbeobachtung des Gesellschaftssystems. Das Soziale Gedächtnis der Gesellschaft stellt die nötige Hintergrundrealität bereit, die die MM ständig re-imprägnieren.
- Erzeugen von Objekten, die in der weiteren Kommunikation als bekannt vorausgesetzt werden können.
- Die MM leisten einen Beitrag zur Realitätskonstruktion einer Gesellschaft durch laufende Reaktualisierung ihrer Selbstbeschreibung; Reproduktion von Intransparenz der Effekte durch Transparenz des Wissens, d.h. Reproduktion von Zukunft...
- Die MM repräsentieren Öffentlichkeit (Öffentlichkeit ist hier die gesellschaftsinterne Umwelt gesellschaftlicher Teilsysteme.
III. Benutzte Literatur
- Niklas Luhmann, Die Realität der Massenmedien, Opladen, Westdeutscher Verlag, 1996
- Hans-Joachim Störig, Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.M.,1992
- Die im Semesterapparat bereitgestellten Abschnitte aus: Niklas Luhmann, Die Wissenschaft von der Gesellschaft, Suhrkamp, 1992