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an dieser Stelle möchte ich euch erzählen, wie es in einem Beardie-Haushalt zugeht:
bereits als Mini Welpe lernt man bei uns, was es heißt, Krach und
Radau zu ertragen. Damit Beardie's an Silvester oder bei einem
Gewitter nicht in Panik verfallen, hat mein Herrchen Hans bereits ab der dritten Welpenwoche angefangen die Kleinen an ungewöhnliche Geräusche zu gewöhnen. So hat er z.B. die Rhythmusmaschine einer Heimorgel angeschmissen, oder der Staubsauger wurde in der Nähe der Wurfkiste angestellt, auch wurde etwas öfter die Stimme erhoben (lautes Rufen und Lachen - keine Drohrufe). Dies alles führt dazu, daß unsere Welpen weniger Angst zeigen bei Lärm.
Desweitern lernten wir sehr frühzeitig, dass die Füße und der Bauch mit einem Handtuch abgerubbelt werden bevor man an einem Regentag ins Haus darf (nach dem Spaziergang natürlich).
Eine weiter Zeremonie ist das Bürsten des Fells. Wir werden hierbei auf einen speziellen Kämmtisch gelegt und verharren dort regungslos (meißt schlafe ich bei der Prozedur ein) bis auch das letzte Härchen an seiem Platz ist. Danach gibt es immer einen leckeren getrockneten Panssen.
Wir dürfen auch nur auf das Sofa, wenn unsere Hundedecke darauf liegt.
Was man uns nicht beizubringen braucht, ist am hauseigenen Teich genüßlich Wasser zu schlabbern und dann mit nassem Bart und Schnautze unser lieben Menschen zu begrüßen - ihr glaubt nicht,
welche Begeisterungsjauchzer dann gerufen werden.
Das Wichtigste bei der ganzen Erziehung ist, daß alles mit Liebe und Lob erfolgt. Es gibt nie Schläge oder Schimpfe von unseren
Menschen.
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