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HOMO SAPIENS CORRECTUS
HOMO SAPIENS CORRECTUS

Der Fall der Menschheit.
I. Der Mensch geht aufrecht. II. Sein Schädel schließt sich am Ende des Wachstums. III. Blut ist schwerer als Gehirnflüssigkeit. Diese drei Faktoren verursachen eine Abnahme des Gehirnblutvolumens, während etwa 90 ml Gehirnflüssigkeit den Platz einnehmen. Der Gehirnstoffwechsel verlangsamt, Ursprünglichkeit und Schöpfungskraft nehmen ab, die Jugend ist vorbei. Die Verbesserung: Durch Erhöhung des Gehirnblutvolumens wird der Stoffwechsel beschleunigt. Dem Blut wird mehr Sauerstoff und Glukose entzogen und mehr Kohlensäure zurück gegeben. Die Folgen davon sind Verbesserung aller Gehirnfunktionen einschließlich des Bewusstseins. Man kann sein Gehirnblutvolumen auf folgende Weisen vergrößern: Physisch:
Der Kopfstand:
Stehe zehn Minuten auf dem Kopf. Die Säule des Blutes und die Säule der Gehirnflüssigkeit, die bei diesem Stand auf den Schädelinhalt drücken, unterscheiden sich in Länge, da die Säule der Gehirnflüssigkeit nur bis zur Unterkante der Wirbelsäule reicht. Die Kapillargefäße im Schädel füllen sich langsam mit mehr Blut, während gleichzeitig Gehirnflüssigkeit herausgepreßt wird. Dadurch bleibt der Gehirnstoffwechsel für mehrere Stunden auf höherem Niveau.
Der Handgriff:
Drücke die Halsvenen mit zwei Fingern gegen die Luftröhre zu. Führe diesen Griff mit kurzen Unterbrechungen für zehn Minuten durch. Die Kapillargefäße im Schädel werden durch die Kraft des Herzens mit mehr Blut gefüllt und das gleiche Volumen Gehirnflüssigkeit wird entlang den Nervenkanälen aus dem zentralen Nervensystem herausgepresst.
Hochpressen:
Führe den Handgriff aus, halte den Bauch gespannt und drücke mit Kraft soviel Blut als möglich aus dem Körper nach den Lungen. Das größere Volumen Blut, dass das Herz danach auspumpt, stößt auf größeren Widerstand durch die Bauchspannung und mehr Blut findet seinen Weg in den Schädel als nur bei Anwendung des Handgriffes.
Osmotisch:
Esse ein paar Tage möglichst wenig Eiweiß und dann so viel, dass das Blut mit Ureum, dem Hauptabbauprodukt des Eiweißstoffwechsels überladen wird. Dies entzieht auf osmotischem Wege ein bestimmtes Volumen Gehirnflüssigkeit, das durch ein gleich großes Volumen Blut ersetzt wird.
Operativ:
Durch das Bohren eines Loches in die Schädeldecke wird die Ausdehnungsmöglichkeit der Gehirnmembrane wiederhergestellt.
Geschichtlich:
Das Trepanationsloch in jedem der in Inkagräbern gefundenen Schädel zeigt, dass diese Operation Bestandteil der Einweihung in eine höhere Kaste war. Die Trepanation wird noch heute in Teilen Tibets und Zentralafrikas praktiziert. Mit Kenntnis heutiger Operationstechniken kann diese leicht selbst ausgeführt werden.
Chemisch:
Der Adrenalinreflex: Nimm nach einem heissen Bad ein kaltes Bad. Als Reaktion darauf scheiden die Nebennieren soviel Adrenalin auf einmal ab, dass das Gehirnblutvolumen merklich vergrößert wird. Bei täglichem Adrenalinverbrauch muss dem Körper immer das zur Adrenalinsynthese nötige Vitamin C zugeführt werden.
Drogen:
Durch Alkoholgenuss wird das Gehirnblutvolumen ebenfalls vergrößert, doch führt der beschleunigte Gehirnstoffwechsel zu Trunkenheit. Indischer Hanf ist weder süchtigmachend wie Tabak, noch betäubend wie Alkohol. Sucht nach giftigen Drogen (Narkotika) kann bei Entziehung zum Tode führen, dagegen braucht man von den nicht giftigen "Psychovitaminen" (Substanzen, die zeitweilig das Gehirnblutvolumen vergrößern, indem sie die Halsvenen verengen), nie mehr als die gewohnte tägliche Dosis zu sich zu nehmen. Man kann jederzeit damit aufhören ohne negative Folgen befürchten zu müssen. Synthetische Psychovitamine wie Psilocybin, Meskalin und LSD vergrößern das Gehirnblutvolumen mehr als Indischer Hanf. Die Folge davon ist beschleunigter Gehirnstoffwechsel, wodurch dem Blut mehr Glukose entzogen wird. Wenn man bei Beginn von Erregung oder Müdigkeit einen Mund voll Zucker zu sich nimmt, verhindert man die schlimmeren Symptome von Hypoglykämie wie kalte Hände, Kälteschauern, Zittern und Paranoia, die dann eintreten, wenn ein wenig Adrenalin als Notreaktion abgeschieden wird, um das Gehirn mit neuer, der Leber entzogener Glukose zu versorgen. Wenn man keinen Zucker nimmt, dann kann die Wirkung des Adrenalins das Herz überbeanspruchen und wenn das Adrenalin aufgebraucht ist, kann Egoverlust eintreten. Durch Aufnahme von genügend Zucker wird die Erfahrung positiver gestaltet.
Schwangerschaft:
Die Schwangerschaftshormone verengen die Halsvenen der Mutter.
H. B. Huges

DAS EGO

Der Große Mechanismus

Der Mensch geht aufrecht. II. Blut ist schwerer als Gehirnflüssigkeit. III. Der Schädel schließt sich am Ende des Wachstums. Diese drei Faktoren verursachen Druckverlust im Schädel, das Gehirnblutvolumen nimmt ab, d. h. dass ca. 90 ccm Blut im Gehirn verloren gehen und durch die gleiche Menge Gehirnflüssigkeit ersetzt werden.

Der Kleine Mechanismus

Ein Reflex konzentriert das Gehirnblutvolumen in den sich in Aktion befindlichen Teilen des Gehirns und zwar durch Verengung der Arterien, die zu den übrigen Teilen des Gehirns führen. (Verringertes Gehirnblutvolumen beschränkt die Anzahl der Gehirnzentren, die gleichzeitig funktionieren können und setzt das nach diesen Zentren geleitete Blutvolumen herab).
Durch die Wahrnehmung des Wortes das man spricht wird ein geschlossener Kreislauf gebildet. Diese Wahrnehmung des Wortes geht mit einer Reflexwirkung einher, die das Gehirnblutvolumen im Sprachzentrum konzentriert: Das Erkennen des Wortes wird daraufhin Stimulans für den Reflex. Eine Kette von Wortassoziationen sorgt für die Leitung des Gehirnblutvolumens zu den Zentren für das Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben.

Egoverlust

Die Kontrolle des Sprachzentrums (und der anderen Wortkommunikationszentren) über das Zusammenwirken der Gehirnfunktionen ist ein bedingter Reflex, der wegfällt, nicht nur wenn die Bedeutung der Worte verloren geht, sondern auch infolge von verlängertem Zuckermangel, da die Reflexwirkung die Zentren nicht mehr mit Energie versorgen kann, solange das Blut zu wenig Glukose enthält.
Die Definition des Egos als ein bedingter Reflex, der wegfällt, wenn die Bedeutung der Worte oder deren Voraussetzung als Stimulans für den Reflex (bei Zuckermangel) verloren geht, drückt eine fortwährende Abhängigkeit von der Worterkennung aus, um die Ego-Identität zu gewährleisten. Sprechen und das Ego werden durch die Bedeutung entwickelt, die die Eltern dem Wort geben. Das Kind wird dazu gebracht, sein Verhalten zu ändern, wenn gleichzeitig eine Formel ständig in seinen Ohren wiederholt wird, bis die Erkennung in seinem Hörzentrum die gewünschte Verhaltensänderung bewirkt. Ist dieser Reflex eimal festgelegt, dann erkennt das Kind diese Formel unter den Lauten die es selbst hervorbringt am Auftreten der Veränderung des eigenen Verhaltens.
Bleibt die Wiedeholung dieser Formel, um dieselben Verhaltensänderungen bei einem nach aussen projektierten Bildes ....Fortsetzung folgt!




TrepanationsLinks
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Die Trepanation
The Trepanation Trust
Why Trepanation Article on Trepanation
Drugs/Trepanation
Skeptic's Dictionary



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