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Patty´s Page
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Hallihallo!!!
Getauft wurde ich auf den Namen Patricia, aber das ist schon über ein
Viertel Jahrhundert her .
Dieses hier ist mein Versuch im Web präsent zu sein.
Euch erwartet Sinniges und Blödsinniges.
Aber seht selbst!!!!
> Viel Spaß <
...nun
zu meinen Hämmern:
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Ich bin ein sehr vielseitiges Menschenkind,
mit mannigfaltigen Interessen,
die ich Euch hier frechweg einfach vorstellen werde.
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als
erstes wäre hier die Astronomie zu nennen.
Astronomie ( nicht zu verwechseln mit Astrologie ) ist eine der ältesten Naturwissenschaften.
Sie ist eine der Faszinierensten überhaupt.
Sie unterteilt sich in viele verschiedene Gebiete, die einzeln genommen alle hochinteressant sind.
hier einige davon:
| Kosmologie | Planetologie | Himmelsmechanik |
| Radioastronomie | Astrophysik | Amateurastronomie |

Für mich kommt natürlich letztere Kategorie in Frage, obwohl Eines in das Andere übergreift. Ich bin nun seit 2 Jahren im Verein der Amateurastronomen des Saarlandes e.V Dieser wurde 1977 gegründet und in seiner 20-jährigen Geschichte hat er schon einige Hochs und Tiefs erlebt. Die absolute Krönung war aber die Eröffnung der ersten Volkssternwarte des Saarlandes am 6.9.1997 , deren Bau von Anfang an in der Satzung verankert war. Diese steht im nördlichen Saarland auf dem Peterberg und wurde von vielen tüchtigen Vereinmitgliedern in Eigenleistung und mit viel Schweiß erbaut. Viele Wochenende gingen für diese freiwillig von den Mitgliedern übernommene Aufgabe drauf. Juli 1993 wurde mit den Bauarbeiten begonnen und seitdem kontinuierlich vorangetrieben, nur unterbrochen von natürlichen Widrigkeiten wie Schnee und Eis, die die Arbeiten für einige Wochen ruhen ließen, da man höchstens mit Skiern dort hochkam. Arbeitsunfälle außer vielleicht ein vom Hammer getroffener Daumen gab es gottlob keine. Die Sternwarte besteht in der Mitte aus einem 4m hohen Rundturm mit 2,25m im Radius. An der nördlichen und südlichen Seite des Turmes befinden sich je 2 Teilsegmente a 3.50m, d.h, die Sternwarte ist im Grundriß nicht ganz rund, sondern hat hinten und vorne " Aus- sparungen ". Der Turm mit der um volle 360° drehbaren Kuppel beherbergt das C14, ein Schmidt-Cassegrain-Spiegelteleskop mit einer Brennweite von 3550mm. Der Spiegel hat einen Durchmesser von 35,6cm. Die Kuppel wurde wie alles an der Sternwarte selbsge- baut. Sie wiegt etwa 1,2t und ihr " Skelett " sowie ihre Innenansicht bestehen aus Holz. Die Außenhaut ist aus Aluminium. Im linken Teil der Sternwarte befinden sich ein Aufenthalts- und Vortragsraum wo auch die vereinseigene Bibliothek ihre Heimat gefunden hat. Der rechte Teil wird als Werkstatt und Lagerraum genutzt, wobei eine Ecke davon als Fotolabor umgebaut wurde. Dort kann man auch nach durchwachter Nacht den nötigen Schlaf nachholen (!).
copyright 1997 by Pat Hecht
Der " VAS " hat rund 150 Mitglieder deren gemeinsames Hobby die Astronomie ist. Dabei ist jede(r) herzlich willkommen, sei es Mann oder Frau; Anfänger oder Fortgeschrittener; Schüler, Student, Akademiker, Facharbeiter, Rentner oder Hausfrau. Denn im Vordergrund steht das gemeinsame Interesse an der Astronomie, egal ob nun mit bloßem Auge, Fernglas oder Teleskop beobachtet oder das ganze nur theoretisch betrieben wird. Getroffen wird sich Montags und Mittwochs ab 20 Uhr in den Vereinsräumen die sich zur Zeit noch in Neunkirchen auf dem Gelände der Fa. Cronau befinden. Aber 1998 ziehen wir komplett in die Sternwarte um, an der es auch nach der Eröffnung noch einiges zu tun gibt. Zu den Aktivitäten bei den Treffen gehören der Austausch von Informationen und Erfahrungen der einzelnen Mitglieder; Beobachten und Fotografieren des Sternenhimmels, Vorträge, Workshops, Führungen in der Sternwarte, "Bosseln " an Teleskopen. Die Mitglieder treffen sich auch privat untereinander und manchmal wird auch spontan gegrillt oder sonstwas unternommem ( - und viel gelacht ). In jedem Vierteljahr erscheint auch die Vereinszeitung " Infoblatt " in dem jeder Beiträge veröffentlichen kann.
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An dieser Stelle ein DICKES LOB
an die unermüdlichen und unerschrockenen Helfer!!!!!![]()
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so findet Ihr uns:
Position: 7°00´01´´O, 49°34´22´´N
--------> Richtung Primstal ..............
kurz vor Primstal rechts Richtung Eiweiler
Eiweiler gegenüber Ihre Kette- Markt hoch auf den Peterberg
an der Almwirtschaft von der Sommerbobbahn parken
Fußweg zur Sternwarte hinter Wirtschaft ca.300 m
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wenn man von Braunshausen kommt,
-----> Freizeitzentrum Peterberg
hin zurSommerbobbahn -
und mit dem Sessellift rauf zur Wirtschaft:
kann man ja mit dem Sessellift hochfahren zur Wirtschaft
"Es führt kein Weg an uns vorbei !!! "
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Amateurastronomie unterteilt sich wieder je nach Interesse in verschiedene Gebiete:
Sonnenbeobachtung .............................................................
Veränderlichenbeobachtung
Mond- und Planetenbeobachtung..........................................
Fernrohrselbstbau
Deep Sky.............................................................................
Spektroskopie
Astrophotographie................................................................
Kleinplaneten
Kometenbeobachtung...........................................................
Meteoriten
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Ich beschäftige mich zur Zeit mit der Astrophotographie, sofern es der Wettergott zuläßt. Kometenbeobachtung find ich aber auch nicht schlecht - aber dazu muß aber auch einer zu sehen sein. So wie zum Beipiel dieses Frühjahr der Komet Hale-Bopp, der von 2 amerikanischen Amateuren gleichzeitig entdeckt wurde und überall sehr gut zu sehn war. Natürlich hab ich auch ein Bild von ihm geschossen. Ein Jahr zuvor überraschte uns der Komet Hyakutake, den ein Japaner mit nem Riesenbino entdeckt hatte ( typisch Japaner - alle optischen Geräte riesengroß ). Leider war aber dasWetter meistens schlecht und man konnte ihn nicht so häufig sehn. Aber man soll nicht meckern und froh sein das man gleich zwei so " haarige " Ungeheuer innerhalb kürzester Zeit sehn durfte...
Galaxie |
Pferdekopfnebel, Doris Unbehaun Namibia, Aug 96, 50 min auf Fuji Super G 800 sens. |
Komet Hale-Bopp 97 |
Mond- krater |
M13 im Herkules, Kugelsternhaufen |
M42 im Orion |
Plejaden ( Siebengestirn ) |
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Rosettennebel |
Strichspuraufnahme, Sebastian Voltmer, Gornergrat April 97, GPX 400, 4h belichtet |
Sternenfieber:
........wenn man sich in einer
sternklaren Nacht auf eine Wiese irgendwo an einem schönen Ort legt,
und mit unter dem Kopf verschränkten Armen gen Himmel blickt, bietet
sich einem ein wohl traumhafter Anblick.Tausende Sterne funkeln am Himmelszelt
wie Diamanten. Wer den Sternenhimmel über eine längere Zeit beobachtet,
wird feststellen, daß die Sterne nicht stillstehen. Sie bewegen sich
jede Stunde um 15 Grad weiter.An dieser Bewegung nehmen alle Sterne gleichermaßen
teil, wobei ihre Positionen untereinander unverändert bleiben. Die
Sterne sind aber verschieden weit von der Erde entfernt. In Wirklichkeit
dreht sich aber die Erde unter dem Sternenhimmel und spiegelt in der scheinbaren
Himmelsdrehung lediglich die Rotation der Erde wieder. Alle Himmelskörper,
egal ob Sterne oder Planeten drehen sich. Es sieht aber so aus als ob die
Sterne stillstehen, denn aufgrund ihrer riesigen Entfernungen können
wir deren Bewegung kaum wahrnehmen. Auch die Planeten, sogenannte Wanderer
drehen sich um die Sonne und verändern somit ihre Position relativ
zu den Hintergrundsternen. Planeten werden in zwei Kategorien unterteilt:
erdähnliche und jupiterähnliche. Erstere besitzen eine feste
Oberfläche und haben keine dichte Atmosphäre, während letztere
hauptsächlich aus Gas bestehen und eine dichte Atmosphäre haben.
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Warum Astronomie???
Astronomie ist ein sehr faszinierendes Hobby. Wer einmal durch ein Fernrohr geguckt hat und sich die Weite des Alls erschlossen hat , wird mir rechtgeben. Und als begeisterter Beobachter findet man schnell Anschluß in einem der zahlreichen Vereine, die auch Anfänger in ihrem Hobby unterstützen.
Als sogenannter Amateurastronom beschäftigt man sich mit der Beobachtung des nächtlichen Sternenhimmels mit oder ohne Teleskop ( nicht zu vergessen die Sonnenbeobachter, die machens natürlich am Tag).
Es gibt mehrereTeleskoptypen. Grob werden sie in Spiegel - ( Reflektoren ) und Linsenteleskope ( Refraktoren ) unterteilt. Bei einem Refraktor sammelt ein Linsenobjektiv das Licht und bündelt es im Brennpunkt, während im Reflektor die gekrümmte Oberfläche eines Spiegels das auftreffende Licht im Brennpunkt vereint. Linsenteleskopegab es zuerst. Galileo Galilei ( 1564 - 1642 ) baute sich seine Refraktoren selbst, beobachtete mit ihnen und entdeckte damit die Jupitermonde. In einem Refraktor geht das Licht vom Objekt durch eine Linse um das Bild zu erzeugen.Das von der Objektivlinse erzeugte Bild steht dabei auf dem Kopf, was man durch ein Umkehrprisma wieder korrigieren kann; dann sieht man das Bild wieder richtig herum.Das kann man bei Mond und Planeten machen um diese so zu sehen wie man sie mit bloßem Auge sehn würde ( Norden oben ). Bei Deep Sky ist das relativ egal, denn im All gibts eigentlich kein Oben oder Unten. Farbfehler, die bei einem Refraktor nie ganz zu beseitigen sind, entstehen dadurch, daß das Licht beim Durchgang durch das Objektiv zerlegt wird, so daß die roten Strahlen in größerem Abstand wiedervereinigt werden als die blauen. Für Zerstreuungslinsen gilt dasselbe. Durch Kombination zweier Linsen ( konvex und konkav ) läßt sich der Farbfehler in Grenzen beseitigen. Es entsteht ein zusammengesetztes Objektiv, in dem die Strahlen zweier verschiedener Wellenlängen in der gleichen effektiven Brennweite wiedervereinigt werden. 1671 baute Issaac Newton ( 1642 - 1727 ) das erste brauchbare Spiegelteleskop. Das Licht fällt hier durch ein offenes Rohr und trifft auf einen parabolischen Hohlspiegel, der das Licht sammelt indem er es auf einen kleinen schrägstehenden Fangspiegel wirft, der es seitlich aus dem Rohr zum Okularauszug herauslenkt. Der Umlenkspiegel verursacht auch einen Lichtverlust, der jedoch gering ist; Farbfehler entstehen bei Spiegeln nicht. Die ersten Spiegel bestanden aus Metall. Jetzt macht man sie aus Glas (oder Glaskeramik [Sital, Pyrex oder Zerodur ]), das mit Aluminium oder Silber bedampft wird. Beide Fernrohrarten benötigen Okulare, mit denen man die Sterne nah an sich heranholen kann, je nach Vergrößerungsgrad des Okulares. Auch hier gibt es wieder verschiede Typen wie z. B. Kellner, - Plössl, - Nagler -und Orthoskopische Okulare, um nur einige zu nennen. Spiegelteleskope kann man nach verschiedenen Bauweisen unterteilen, die da wären: Newtonreflektor, Cassegrain, Schmidt-Cassegrain, Maksutov-Newton, , Maksutov-Cassegrain , Schiefspiegler Coudereflektor und Ritchey Chretien. Linsenfernrohre gibt es auch in verschiedener Bauart: Apochromaten, Halbapochromaten, ED Apos, Fluoritapos, , Richfield (RFT), Fraunhofer Refraktor.
Man kann nicht sagen welches System besser ist, das kommt ganz darauf an worauf der Beobachter Wert legt und bei was seine Hauptinteressen liegen. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Reflektoren sind oft preiswerter als gleichgroße Refraktoren.Bei gleichgroßer Öffnung leistet ein Refraktor mehr als ein Reflektor. Er ist aber kostspieliger, weil die Herstellung großer zusammengesetzter Linsen schwieriger ist, als die großer Spiegel, bei denen nur eine Fläche bearbeitet werden und das Material auch nicht durchsichtig muß. Daher sind die größten Sternwartenfernrohre auch hauptsächlich Spiegelteleskope.
Die Distanz zwischen dem Objektiv/Spiegel und dem Brennpunkt wird als Brennweite bezeichnet. Die Vergrößerung eines Teleskopes erhält man, wenn man die Objektiv.-........ brennweite durch die jeweilige Okularbrennweite teilt. Ein Fernrohr mit einer Brennweite von 900cm vergößert mit einem 15mm Okular um das 60-fache. Refraktoren mit einer langen Brennweite eignen sich besonders für die Mond- und Planetenbeobachtung, während sich Reflektoren ob ihres meist größeren Gesichtsfeldes eher für Deep Sky Beobachtungen eignen.
..Verschiedene...
Teleskoptypen
Wichtig ist aber nicht nur die Wahl des Tubus , sondern auch die richtige Montierung und das zugehörige Stativ. Für kleinere Geräte langt eine einfache azimutale Montierung. Ein azimutal montiertesFernrohr läßt sich um eine Horizontal - und um eine Vertikalachse drehen. Man muß es aber zum Nachführen stets um 2 Achsen drehen. Eine Abwandlung davon ist die sogenannte Dobsonmontierung, die besonders in den USA viele Freunde gewonnen hat. Sie erlaubt es z. B. einen 12" Newton nach Dobsonianbauart welcher relativ lang - und groß im Durchmesser ist, ohne große Kraftanstrengung in die gewünschte Position zu bringen. Der Tubus ist von einem ( selbsgebauten ) Sperrholzkasten umgeben, der in einen Gabelsockel paßt. Mit wenigen Handgriffen läßt sich das Fernrohr drehen. Auch der Sockel ist auf der Grundplatte frei drehbar. Die Parallaktische oder Äquatorial- montierung muß man nur noch um eine Achse nachführen. Sie verfügt auch über 2 Achsen, die wie bei der azimutalen senkrecht zueinander stehen, aber eine der Achsen ist parallel zur Erdachse ausgerichtet und zeigt Richtung Himmelspol. Daher nennt man sie auch Pol- oder Stundenachse. Die Deklinationsachse wird auf den jeweiligen Breitengrad einge- stellt, auf dem sich der Beobachter befindet. In Deutschland ist dies der 49. Breitengrad. Danach bleibt die Deklinationsachse unverändert so festgestellt, es sei denn man wechselt den Breitengrad. Das Fernrohr wird nun in der Stundenachse auf den Nordstern ausge- richtet und man stellt so fest ob man das Stativ richtig positioniert hat. Danach kann man "starhoppen", das heißt man tastet sich nach und nach an das Gebiet ran, das man beobachten will. Ist man dort angelangt, führt man das Teleskop über die Rektaszensions- achse, wie die Stundenachse auch genannt wird nach. Entweder per Hand, was aber sehr mühselig ist, oder per motorischer Nachführeinheit. Dieser Motor zahlt sich besonders dann aus, wenn man Astrophotos machen will. Es gibt auch computergesteuerte Nachführ- einheiten, bei denen man nur noch die Sternpositionen eingeben muß und das Rohr an die gewünschte Stelle fährt.
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| Um die Dunkeladaption der Augen nicht zu gefährden ( die Augen brauchen rund eine halbe Stunde um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen ) sollte man eine rote Taschenlampe benutzen. Weißlicht wie z.B Autoscheinwerfer ( Blend! ) sind verpönt!!! |
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Gemischte Wissenschaft:
Onlineatlas .... Archäologie .... Vulkanologie .... Bild der Wissenschaft .... Geo .... PM .... Christoph Kolumbus .... Archäologie 2 .... Ägypten ... MPI .... Stonehenge .... Visible Human Project .... Erdbeben .... Klima .... Wissen ist Macht .... Virtuelle Mumie
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© by Patricia Hecht.....
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updated September 1997
diese Seite wurde seit August 1997
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