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Hallo... Ihr lieben kleinen & großen Kinder!
Wir sind auch stolz sagen zu können, daß wir eine kleine Tochter sowie einen kleinen Sohn haben. Zur Zeit ist Ramona 3Jahre alt und Robin 1 Jahr. Mehr zur ihrer Person könnt Ihr erfahren, wenn Ihr auf Schreibt mir doch ins "Gästebuch", damit ich weiß, ob es Euch hier gefallen hat. Wollt Ihr mir mailen, dann klickt hier!
Folgende Themen haben wir uns für Euch ausgedacht:
Es werden in Zukunft bestimmt noch ein paar mehr Themen dazu kommen!
Folgende Fälle haben wir für Euch zusammen gestellt: Atemnot - Augenverletzungen - Bewußtlosigkeit - Bißwunden - Ertrinken - Hautwunden - Herzstillstand - Insektenstiche - Knochenbrüche - Kopfverletzungen - Schock - Stromschlag - Verbrennungen - Vergiftungen - Auf das sollten Sie unbedingt achten - Zurück zur Starseite -
! Liebe Eltern ! wir wollen hoffen, daß Sie die folgenden Informationen nie brauchen werden. Denn unser gemeinsames Ziel ist und bleibt, Unfälle zu verhindern. Trotzdem sollten Sie als Eltern für alle Fälle vorbereitet sein.
Bei einem Notfall ist es wichtig Ruhe zu bewahren. Das fällt besonders beim eigenen Kind sehr schwer. Wenn Eltern aber wissen, wie sie in der jeweiligen Situation handeln müssen, können sie der Panik besser vorbeugen. Daher empfehlen wir allen Eltern, einen Erste-Hilfe-Kurs für Eltern beim DRK, Malteser- oder Johanniter-Hilfsdienst.
Bei allen unten dargestellten Notfällen ist es ratsam, unbedingt den Rettungsdienst zu rufen. Das ist sinnvoller als selbst zum Krankenhaus zu fahren. Notieren Sie sich also Ihre Notrufnummern sichtbar am Telefon.
Ringt ein Kind nach Luft, hat es evtl. einen Gegenstand (z.B. eine Nuß, einen kleinen Baustein, ein Apfelstück) eingeatmet. Greifen Sie ihm schnell in den Mund oder - wenn der Gegenstand feststeckt - reizen Sie es zum husten, indem Sie es kopfüber an den Füßen hochhalten oder vor sich auf den Oberschenkel legen und ihm kräftig zwischen die Schulterblätter schlagen. Größere Kinder (ab ca. 2 Jahren) hält man besser unter dem Bauch und beugt sie vornüber. Hilft alles nichts, das Kind beatmen, was Sie, unbedingt in einem Kurs lernen sollten. Bei Kindern darf der Kopf hierbei nicht so weit nach hinten überstreckt werden, wie bei Erwachsenen, er wird nur leicht nach hinten gebeugt. Vor dem Beatmen müssen die Atemwege freigemacht werden von Fremdkörpern oder Erbrochenem. Atemnot kann auch nach einer Kopfverletzung, einem Schlag oder einem Sturz eintreten. Ebenso bei einem Pseudokrupp-Anfall (erkennbar am hellen, bellenden Husten, meist mitten in der Nacht). Hier ist kalte oder feuchte Luft hilfreich (läßt die Schwellung zurückgehen), also sollten Sie entweder das Fenster öffnen, oder mit dem Kind ins Bad gehen und heißes Wasser laufen lassen.
Spritzer einer giftigen, ätzenden oder brennenden Flüssigkeit schnellstens unter fließendem Wasser ausspülen. Fremdkörper nur entfernen, wenn sie sich mit der zusammengedrehten Spitze eines sauberen Tuchs entfernen oder zum Nasenrücken hin ausstreichen lassen. Nicht im Auge reiben, keine Creme oder Tropfen ins Auge bringen.
Ist das Kind bewußtlos und atmet, müssen Sie es vorsichtig in die stabile Seitenlage bringen. Ziehen Sie hierzu ein Bein an, legen Sie den Körper auf die Seite des angezogenen Beines, bringen Sie die Hand der obenliegenden Seite unter den Kopf, die andere Hand zur Stütze unter den Po. Die Seitenlage ist wichtig, damit die Zunge nicht in den Rachen rutscht oder das Kind an Erbrochenem erstickt.
Meist werden Kinder von den eigenen Haustieren gezwickt. Die Wunde dann, ob sie blutet oder nicht, mit Wasser auswaschen. Weitere Behandlung siehe unter Hautwunden.
Sofort mit der Beatmung beginnen, wenn das Kind nicht selbständig atmet. Sie sollten keine Zeit damit vergeuden, Wasser aus dem Brustkorb oder der Lunge zu drücken. Unter Wasser verschließt sich die Stimmritze, Wasser dringt also gar nicht ein (erst, wenn das Kind erstickt ist). Merken Sie sich die Stelle, an der Ihr Kind untergetaucht ist, sollte das Gewässer tief sein. Die häufigste Gefahr für Kinder sind aber seichte Gewässer, Gartenteiche oder die Badewanne. Lassen Sie deshalb ein Kind in oder am Wasser niemals aus den Augen! Gartenteiche sollten eigentlich immer gesichert sein. Dies können Sie aber von Ihrem Nachbarn nicht erzwingen. Hier kann nur erhöhte Vorsicht schützen.
Abgesehen von den Bißwunden sollten Sie tiefe, stark blutende Wunden nicht auswaschen. Drücken Sie die Wunde mit einem keimfreien Tuch oder mit der bloßen Hand ab. Gerät das Kind durch erhöhten Blutverlust in einen Schock, legen Sie es hin und halten Sie das verletzte Bein oder den Arm hoch, um den Blutfluß zu stoppen, zusätzlich abdrücken. Keine feststeckenden Fremdkörper entfernen. (Siehe auch unter Schock.) Kleine Wunden und Abschürfungen, die nur die äußere Hautschicht verletzt haben, unter fließendem Wasser reinigen und desinfizieren. Infektionsschutz nicht vergessen: die Tetanus-Impfung muß alle paar Jahre aufgefrischt werden. Infektionsgefahr besteht durchaus bei kleinen Wunden, Keime können auch hier in die Blutbahn gelangen. Schnell zum Arzt gehen, wenn die Wunde nicht heilen will, näßt, eitert, die Haut um die Wunde anschwillt oder wenn sich von der Wunde ausgehend rötliche Streifen bilden (Blutvergiftung!).
Wenn die Atmung stoppt und das Herz aussetzt, kann die Herzdruckmassage lebensrettend sein. Beim Baby genügen hierzu zwei Finger, die auf das Brustbein gedrückt werden, beim größeren Kind wird der Handrücken genommen. Muß man im 1.- Hilfe- Kurs lernen.
Im Hals oder im Mund können sie zu akuter Atemnot führen, da die Schwellung die Luftröhre beengt. Geben Sie dem Kind etwas Kaltes (Eis oder Eiswürfel) zum Lutschen und dämmen Sie von außen die Schwellung mit kalten Umschlägen ein. Schwillt ein Insektenstich auf der Haut extrem an oder gerät das Kind in Atemnot, ist sofort der Rettungsdienst zu verständigen. Das Kind könnte allergisch gegen bestimmte Insektengifte sein. Für den weiteren Notfall sollten Sie immer ein Gegengift parat haben.
Vermeiden Sie wegen der großen Schmerzen eine Veränderung der Körperlage. Ein gebrochenes Bein ringsum mit Decken, Tüchern o.ä. abpolstern, den Arm in eine Schlinge legen und an den Körper bringen. Einen offenen Bruch keimfrei abdecken.
Bei einer blutenden Wunde die Blutung mit Hilfe einer sterilen Wundkompresse stillen. Meist muß eine Kopfwunde genäht werden. Ernstliche Verletzungen können auch vorliegen, wenn man äußerlich nichts sieht, das Kind kann eine Gehirnerschütterung haben. Signale hierfür: - das Kind wird sehr still, verhält sich anders als sonst - es erbricht sich - es klagt über Kopfschmerzen - Schläfrigkeit oder zeitweilige Bewußtlosigkeit - unregelmäßige Atmung - Wasser/Blut aus Ohren oder Nase - ungewöhnliche Art zu sprechen.
Auch bei harmlosen Verletzungen kann das Kind einen Schock erleiden und damit in Lebensgefahr geraten. Anzeichen: schneller, flacher Puls, kalter Schweiß, Blässe oder verändertes Verhalten. Hilfe: Beine hochlagern, damit Blut ins Gehirn fließt, Kind mit einer Decke warmhalten, nicht alleine lassen und das Kind beruhigen.
Sofort alle Sicherungen herausdrehen und das Kind von der Stromquelle trennen. Hierzu einen Besenstiel, einen hölzernen Kochlöffel oder eine trockene Decke verwenden, niemals das Kind mit den Händen anfassen. Sonst könnten Sie selbst einen Stromschlag erleiden, die Hände verkrampfen und Sie kleben am Kind fest. Folgen des Stromschlages sind Atemnot, Herzrhythmusstörungen, Schock oder Verbrennungen.
Man unterscheidet Verbrennungen 1., 2. und 3. Grades. Selbst behandeln sollten Sie nur, wenn weniger als acht Prozent der Haut des Kindes durch Verbrennungen 1. Grades (Rötung der Haut mit Schmerzen, die auf die betroffenen Hautbezirke begrenzt sind) verletzt sind. Oder wenn die Verbrennungen 2. Grades (Rötung der Haut mit Blasenbildung oder perlmuttweißen, nässenden Wundflächen) nicht größer als eine Handfläche des Kindes sind. Alle anderen Verbrennungen müssen schnell vom Arzt behandelt werden. Es gilt auch: je jünger das Kind, um so schneller sollten Sie mit ihm zum Arzt gehen. Zunächst hilft Schmerzstillung durch Kälte, d.h. mindestens 20 Minuten lang die betroffene Körperstelle unter kaltes Wasser halten oder mit einem Eisbeutel kühlen. Kälte verringert auch den Tiefegrad der Verbrennungen. Eis nie direkt auf die Haut bringen, das kann die Haut noch stärker schädigen. Verbrennungen 1. Grades können danach mit einer Brandsalbe behandelt werden, Verbrennungen 2. Grades zum Schutz vor Infektionen mit sterilen Kompressen abdecken. Niemals Brandblasen öffnen, keine Hausmittel wie Butter, Puder oder Fett!
Bei allen Vergiftungen sofort den Rettungsdienst verständigen, nicht die Giftnotrufzentrale. Sie gibt nämlich nur Auskunft über die Giftigkeit und die entsprechenden Gegenmittel aber keine Soforthilfe. Solange Sie nicht wissen, womit sich das Kind vergiftet hat, ihm nichts zu trinken und zu essen geben und es nicht zum Erbrechen bringen. Bei giftigen Flüssigkeiten wie Putzmittel kann Wasser die Substanz verdünnen, es kann aber auch unkontrollierte chemische Reaktionen auslösen, wie Schaum oder ätzende Dämpfe, die Magen, Speiseröhre oder Lunge angreifen. Deshalb ist auch Erbrechen gefährlich. Warten Sie in solchen Fällen auf die Anweisung des Rettungsdienstes. Bei geschluckten Tabletten sollten Sie rekonstruieren, wieviel das Kind geschluckt hat und wann. Gehen Sie lieber vom schlimmsten Fall aus. Erbrechen sollte das Kind bei einer Lebensmittelvergiftung. Stecken Sie ihm den Finger in den Hals, damit es zum Brechreitz kommt. Ist die Haut mit giftigen Substanzen in Berührung gekommen, waschen Sie sie mit viel Wasser ab.
Auf das sollten Sie unbedingt achten:
· Zigaretten und Aschenbecher nicht herumliegen lassen, denn Tabak ist für Kleinkinder hochgiftig. · Spitze und scharfe Gegenstände, wie Nähzeug, Nagelfeilen und Messer wegräumen. · Alkoholische Getränke, Flaschen und Gläser wegschließen. · Teppiche und Läufer rutschfest verlegen. · Zimmerpflanzen für Kinder unerreichbar aufstellen. · Kinder nie ohne Aufsicht baden lassen. · Keine Plastiktüten herumliegen lassen, da Erstickungsgefahr droht, wenn das Kind Tüten über den Kopf stülpt. · Auf dem Balkon die Stühle und andere Gegenstände wegräumen, auf die das Kind klettern könnte. · Kerzen für Kinder unerreichbar aufstellen und nie ohne Aufsicht brennen lassen. · Bei Hochstühlen darauf achten, daß das Kind nicht umkippen oder herunterfallen kann. · Keine Tabletten oder Medikamente herumliegen lassen. · Regale mit Wandhalterungen speziell sichern. · Regentonnen immer kindersicher verschließen. · Gartenteiche unbedingt mit Zäunen absichern. · In der Nähe von Gewässern die Kinder nur mit Schwimmwesten spielen lassen.
8 Goldene Regeln, die Kinder ohne Aufsicht beachten sollten
1. Wenn ich das Haus verlasse, sage ich meinen Eltern immer, mit wem ich bin und wohin ich gehe. 2. Ich sprechen niemals mit Fremden und werde mich niemals überreden lassen, irgendwo hinzugehen mit jemanden, den meine Eltern nicht kennen. 3. Ich werde zu jedem NEIN sagen, auch zu einem Erwachsenen, wenn er versucht, mich in einer Art und Weise zu berühren, die ich nicht mag. 4. Ich werde schnell weglaufen von jemanden, der versucht mich zu berühren oder mitzunehmen. Ich werde schreien "Das ist nich mein Papa oder meine Mama" und "Helft mir". 5. Ich werde meinen Eltern erzählen, wenn jemand versucht, mich in einer Art und Weise zu berühren, die ich nicht mag. 6. Ich brauche vom meinen Eltern keine Geheimnisse zu haben; ich werde ihnen von Dingen oder Leuten erzählen, die mir Angst machen. 7. Meine Eltern lieben mich, sie werden mir zuhören und mir helfen, wenn ich verstört bin. 8. Wenn jemand versucht mich zu berühren oder mich bedroht, dann sind meine Regeln: Nein sagen! Weglaufen! Es jemandem erzählen! (Qelle:National Missing Children`s Locate Center, Kanada)
Der hochgiftige Stoff TBT ist nach Untersuchungen von Greenpeace jetzt auch in Babywindeln entdeckt worden. Das Hormongift TBT (Tributylzinn) wurde bei sechs Windelsorten von drei Herstellern nachgewiesen, teilte die Umweltschutzorganisation am Freitag in Berlin mit. TBT sei einer der giftigsten Stoffe, der je hergestellt wurde, sagte Thilo Maack von Greenpeace. Der gefährliche Stoff werde über die Haut aufgenommen und vergifte Mensch und Umwelt. TBT könne in geringsten Konzentrationen das Immunsystem des Menschen schädigen und sein Hormonsystem beeinträchtigen. TBT habe Studien zufolge auch einen vermännlichenden Effekt und begünstige Tumore. Durch den Kontakt von Babys mit dem Gift sei deren Gesundheit ernsthaft gefährdet. Möglicherweise wurde der Stoff als Stabilisator bei der Herstellung verwendet. "Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Verschmutzung von Windeln, sondern um eine Verbindung, die da hinein produziert wurde", sagte Thomas Henningsen von Greenpeace. Fälle von Gesundheitsschäden seien bisher nicht bekannt. TBT wurde bereits in Speisefischen, Trikots und PVC-Böden nachgewiesen. Greenpeace forderte die Bundesregierung auf, einen sofortigen Verwendungs-Stopp von TBT in Windeln zu verhängen. Die belasteten Produkte müssten vom Markt genommen werden. In einer symbolischen Aktion übergaben Greenpeace-Vertreter dem Wirtschaftsministerium Windel-Pakete mit den belasteten Sorten. Laut Greenpeace wurde TBT in vier Pampers-Sorten von Procter & Gamble, sowie in Fixies Ultra Dry von der Paul Hartmann AG und in United Colors of Benetton Junior unisex von LedysanSpa nachgewiesen. Die Belastung reichte nach den Untersuchungen von 4,2 bis 8,6 Mikrogramm pro Kilogramm. Grenzwerte dafür gibt es nicht. Außerdem fanden sich weitere gefährliche Organozinnverbindungen wie DBT (Dibutylzinn) und MBT (Monobutylzinn) in den Windeln. Greenpeace wollte auf Nachfrage keine Empfehlung geben, welche Windel-Sorten unbesorgt gekauft werden können. Derzeit werden zehn weitere Produkte überprüft. In der kommenden Woche sollen die Ergebnisse vorliegen.
Diätschema bei Durchfallerkrankungen: 1. Lieblingstee Ihres Kindes mit 1 Teel. Traubenzucker und 1 Prise Salz pro 100 ml; ersatzweise Mineralwasser mit gleichen Zusätzen. 2. Bei Säuglingen Reisschleim mit 1 Teel. Traubenzucker auf 100 ml, anschließend übergang auf Heilnahrung. 3. Kleinkinder: Zwieback, Toast, Salzstangen, Knäcckebrot, notfalls Coca-Cola (nicht Cola-Light) 4. Kartoffelbrei ohne Milch und ohne Fett mit gedünsteten Karotten. 5. Geriebener Apfel mit zerdrückter Banane (und Magerquark) 6. Magere Brühe mit Nudeln, Reis oder Gries. WICHTIG: Alles in kleinen, aber häufigen Einzelportionen! !KEINE MILCH, KEIN FETT, KEIN EI, KEIN EIS!
"Schlaf mein Kindchen"
Schlaf mein Kindchen, schlaf ein schläfchen, bajuschki-baju Silbermond und Wolkenschäfchen schaun von oben zu.
"Still ist´s im Zimmer"
Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht Einer gibt immer gut auf dich acht Mit meinen Händen streichel ich dich Schlaf ein mein Kleiner/Kleines, drück Dich an mich Still ist´s im Zimmer, draußen ist Nacht Einer gibt immer gut auf dich acht mit meiner Decke wärme ich dich...... mit meinen Armen wiege ich dich.... mit meiner Liebe schütze ich dich....
Die Blümelein, sie schlafen schon längst im Mondenschein. Sie nicken mit den Köpfchen auf ihren Stengelein. Es rüttelt sich der Blütenbaum, er säuselt wie im Traum; Schlafe, schlafe, du mein Kindlein. Die Vögelein, sie sangen so süß im Sonnenschein, Sie sind zur Ruh' gegangen in ihre Nestchen klein; Das Heimchen in dem Ährengrund, es tut allein sich kund. Schlafe, schlafe, du mein Kindlein Sandmännchen kommt geschlichen und guckt durchs Fensterlein, Ob irgend noch ein Liebchen nicht mag zu Bette sein; Und wo er noch ein Kindchen fand, streut er ins Aug' ihm Sand: Schlafe, schlafe, du mein Kindlein. Sandmännchen aus dem Zimmer, es schläft mein Herzchen fein, Es ist gar fest verschlossen schon sein Guckäugelein. Es leuchtet morgen mir Willkomm das Äugelein so fromm! Schlafe, schlafe, du mein Kindlein. Nach "zu Bethlehem geboren" Satz von Johannes Brahms Anton Wilhelm von Zuccalmaglio
Weißt Du wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt? Weißt Du wieviel Wolken gehen weit hinüber alle Welt? Gott, der Herr hat sie gezählet, daß ihm auch nicht eines fehlet an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.
Weißt Du wieviel Mücklein spielen in der heißen Sonnenglut? Wieviel Fischlein auch sich kühlen in der hellen Wasserflut? Gott, der Herr, rief sie mit Namen, daß sie alle in´s Leben kamen, daß sie nun so fröhlich sind, daß sie nun so fröhlich sind.
Weißt Du wieviel Kindlein frühe stehn aus ihren Bettlein auf, daß sie ohne Sorg und Mühe fröhlich sind im Tageslauf? Gott im Himmel hat an allen seine Lust, sein Wohlgefallen, kennt auch Dich und hat Dich lieb, kennt auch Dich und hat Dich lieb. Text : Wilhelm Hey (1837) - Melodie : traditionell (1842)
Müde bin ich, geh' zur Ruh', Schließe beide Äuglein zu. Vater laß die Augen dein Über meinem Bette sein.
2. Hab ich Unrecht heut getan ! Sieh' es lieber Gott, nicht an ! Deine Gnad' und Jesu Blut Macht ja allen Schaden gut.
3. Alle, die mir sind verwandt, Gott laß ruhn in deiner Hand. Alle Menschen groß und klein, Sollen dir befohlen sein.
4. Kranken Herzen sende Ruh, Nasse Augen schließe zu, Laß den Mond am Himmel steh'n Und die stille Welt beseh'n.
Schlaf, Kindlein schlaf! Der Vater hüt' die Schaf; Die Mutter schüttelt's Bäumelein, Da fällt herab ein Träumelein. Schlaf, Kindlein schlaf!
2. Schlaf, Kindlein schlaf! Am Himmel ziehn die Schaf. Die Sternlein sind die Lämmerlein Der Mond, der ist das Schäferlein. Schlaf, Kindlein schlaf!
3. Schlaf, Kindlein, schlaf, so schenk' ich dir ein Schaf. Mit einer gold'nen Schelle fein, das soll dein Spielgeselle sein. Schlaf, Kindlein, schlaf.
4. Schlaf, Kindlein schlaf! Geh fort und Hüt die Schaf, Geh fort du schwarzes Hündelein Und weck nur nicht mein Kindelein! Schlaf, Kindlein schlaf!
A B C, die Katze lief in'n Schnee A B C, die Katze lief im Schnee. Und als sie wieder raus kam, da hat sie weiße Stiefel an.O jemine! Die Katze lief im Schnee.
A B C,die Katze lief zur Höh! Sie leckt ihr kaltes Pfötchen rein und putzt sich auch die Stiefelein. Und ging nicht mehr, und ging nicht mehr in`n Schnee.
Laßt uns froh und munter sein Und uns recht von Herzen freu'n Lustig, lustig, trallerallera, |: Bald ist Nikolausabend da! :| 2. Bald ist uns're Schule aus, Dann zieh'n wir vergnügt nach Haus. Lustig, lustig, . . . . . 3. Dann stell ich den Teller auf, Niklaus legt gewiß was drauf, Lustig, lustig, . . . . . 4. Steht der Teller auf dem Tisch, Sing ich nochmals froh und frisch: Lustig, lustig, . . . . . 5. Wenn ich schlaf, dann träume ich: Jetzt bringt Niklaus was für mich. Lustig, lustig, . . . . . 6. Wenn ich aufgestanden bin, Lauf ich schnell zum Teller hin. Lustig, lustig, . . . . . 7. Niklaus ist ein guter Mann, Dem man nicht g'nug danken kann. Lustig, lustig, . . . . .
O Tannenbaum, O Tannenbaum, Wie grün sind deine Blätter. Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, Nein auch im Winter wenn es schneit. O Tannenbaum, O Tannenbaum,Wie grün sind deine Blätter!
O Tannenbaum, O Tannenbaum, Du kannst mir sehr gefallen! Wie oft hat nicht zur Winterszeit. Ein Baum von dir mich hoch erfreut! O Tannenbaum, O Tannenbaum, Du kannst mir sehr gefallen!
O Tannenbaum, O Tannenbaum, Dein Kleid will mich was lehren: Die Hoffnung und Beständigkeit Gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit! O Tannenbaum, O Tannenbaum, Dein Kleid will mich was lehren.
Leise rieselt der Schnee, Still und starr liegt der See, Weihnachtlich glänzet der Wald Freue dich, s'Christkind kommt bald! 2. In den Herzen ist's warm; Still schweigt Kummer und Harm. Sorge des Lebens verhallt; Freue dich! 's Christkind kommt bald! 3. Bald ist heilige Nacht, Chor der Engel erwacht; Horch nur, wie lieblich es schallt, Freue dich, s'Christkind kommt bald! 4. 's Kindlein, göttlich und arm, Macht die Herzen so warm, Strahle, du Stern überm Wald, Freue dich, s'Christkind kommt bald!
Schneeflöckchen, Weißröckchen, Wann kommst du geschneit; Du wohnst in den Wolken, Dein Weg ist so weit. Komm setz Dich an´s Fenster du lieblicher Stern. Malst Blumen und Blätter, wir haben Dich gern. Schneeflöckchen, Weißröckchen, komm zu uns in`s Tal. Dann bauen wir den Schneemann und werfen den Ball. Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu; da schlafen sie sicher in himmlischer Ruh. traditionell (20. Jahrhundert, teilweise späterer Zusatz)
Morgen, Kinder, wird's was geben, Morgen werden wir uns freu'n! Welch ein Jubel, welch ein Leben Wird in unsrem Hause sein! Einmal werden wir noch wach, Heisa, dann ist Weinachtstag! 2. Wie wird dann die Stube glänzen Von der großen Lichterzahl! Schöner als bei frohen Tänzen Ein geputzter Kuppelsaal! Wißt ihr noch, wie voriges Jahr Es am Heiligen Abend war? 3. Wißt ihr noch mein Räderpferdchen, Malchens nette Schäferin, Jettchens Küche mit dem Herdchen Und dem blankgeputzten Zinn? Heinrichs bunten Harlekin Mit der gelben Violin? 4. Wißt ihr noch den großen Wagen Und die schöne Jagd von Blei? Unsre Kinderchen zum Tragen Und die viele Nascherei? Meinen fleiß'gen Sägemann Mit der Kugel unten dran? 5. Welch ein schöner Tag ist morgen! Neue Freuden hoffen wir. Unsere guten Eltern sorgen Lange, lange schon dafür O gewiß, wer sie nicht ehrt Ist der ganzen Lust nicht wert.
"Wie das Fähnchen" Wie das Fähnchen auf dem Turme sich kann drehn bei Wind und Sturme So sollen sich meine Händchen drehn das es eine Lust ist anzusehn.
"Zehn kleine Zappelmänner "
Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her. Zehn kleinen Zappelmänner finden das nicht schwer. Zehn kleine Zappelmänner zappeln auf und nieder. Zehn kleine Zappelmänner tun das immer wieder. Zehn kleine Zappelmänner zappeln rund herum. Zehn kleine Zappelmänner, die sind gar nicht dumm Zehn kleine Zappelmänner spielen mal Versteck Zehn kleine Zappelmänner sind auf einmal weg! Zehn kleine Zappelmänner rufen laut Hurra. Zehn kleine Zappelmänner sind jetzt wieder da.
Alle meine Entchen (Melodie allgemein bekannt) Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, Köpfchen in dem Wasser, Schwänzchen in die Höh.
Alle meine Täubchen gurren auf dem Dach, Fliegt eins in die Lüfte, fliegen alle nach.
Alle meine Hühner scharren in dem Stroh, Finden sie ein Körnchen, sind sie alle froh.
Alle meine Gänschen watscheln durch den Grund, Suchen in dem Tümpel, werden kugelrund.
Alle meine Häslein sitzen in dem Klee Schwänzchen in dem Rasen, Köpfchen in der Höh'.
Alle meine Entlein schwimmen über'm See Köpfchen unter'm Wasser, Schwänzlein in der Höh'.
Alle meine Kinder tanzen lustig heut' Tanzen voller Freude in der Sommerzeit.
Alle meine Vögel fliegen hin und her Fliegen auf und nieder und das freut sie sehr.
Alle meine Puppen, Susi und Marie Schlafen in der Wiege, bis ich wecke sie.
Alle meine Fröschlein hüpfen auf und ab Schrein dabei recht lustig, quack, quack, quack, quack ,quack.
Summ, summ, summ! Bienchen summ herum! Ei, wir tun dir nichts zu leide, Flieg nur aus in Wald und Heide! Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!
2. Summ, summ, summ! Bienchen summ herum! Such in Blüten, such in Blümchen Dir ein Tröpfchen, dir ein Krümchen Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!
3. Summ, summ, summ! Bienchen summ herum! Kehre heim mit reicher Habe, Bau uns manche volle Wabe, Summ, summ, summ! Bienchen summ herum!
Hänschen klein Geht allein In die weite Welt hinein. Stock und Hut Steht im gut, Ist gar wohlgemut.
Aber Mama weinet sehr, Hat ja nun kein Hänschen mehr! "Wünsch dir Glück!" Sagt ihr Blick, kehr' nur bald zurück!"
Sieben Jahr Trüb und klar Hänschen in der Fremde war. Da besinnt Sich das Kind, Eilt nach Haus geschwind.
Doch nun ist's kein Hänschen mehr. Nein, ein großer Hans ist er. Braun gebrannt Stirn und Hand. Wird er wohl erkannt.
Eins, zwei, drei Geh'n vorbei, Wissen nicht, wer das wohl sei. Schwester spricht: "Welch Gesicht?"Kennt den Bruder nicht.
Kommt daher die Mutter sein, Schaut ihm kaum ins Aug hinein, Ruft sie schon: "Hans, mein Sohn! Grüß dich Gott, mein Sohn!"
Backe, backe, Kuchen, Der Bäcker hat gerufen! Wer will gute Kuchen backen, Der muß haben sieben Sachen: Eier und Schmalz, Butter und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gel! Schieb, schieb in Ofen 'nein.
Morgens früh um sechs, kommt die kleine Hex`. Morgens früh um sieben schabt sie gelbe Rüben. Morgens früh um acht wird Kaffee gemacht. Morgens früh um neun geht sie in die Scheun´. Morgens früh um zehn holt sie Heu und Spän`. Feuert an um elf, kocht dann bis um zwölf. Fröschebein und Krebs und Fisch, hurtig Kinder, kommt zu Tisch.
Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum, dideldum. Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum. Er rüttelt sich, er schüttelt sich, er wirft sein Säcklein hinter sich. Es tanzt ein bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum.
"Spiel mit den Füßen " Hallo Ihr beiden, wer seid Ihr denn? Ich bin das Füßchen Hampel und ich bin das Füßchen Strampel ich bin das Füßchen Übermut und ich das Füßchen Tunichtgut Übermut und Tunichtgut gehen auf die Reise Patsch durch alle Sümpfe naß sind Schuh und Strümpfe guckt die Mama um die Eck laufen beide Füßchen weg "Bewegungsanweisung:" Kind in Rückenlage, Füße hochhalten linken Fuß anschauen, dann den rechten Fuß Füße vor die Brust nehmen, laufen lassen Fußsohlen aneinander bringen Fußsohlen aneinander reiben Füße vor die Augen halten, Füße wieder schnell laufen lassen.
"Der Apfelbaum (von B. Volpers)" Da steht ein großer Apfelbaum da kommt auch schon Herr Zottelsaum der will alle Äpfel klauen (Apfelbaum = 1. Hand, Zottelsaum 2. Hand) Er klettert hoch von Ast zu Ast (mit der Hand machen) hat alle Äpfel angefaßt Der erste (Daumen) schmeckt sauer, brrrrr der zweite schmeckt faul (Zeigef.), pfui der dritte hat einen Wurm (Mittelf.), igitt der vierte hat eine Wespe (Ringf.) , sssssss der fünfte der ist klein, der schmeckt fein, mmmh lecker (Bauch reiben) da kommt der große Pustewind (Pusten) da wackelt der Apfelbaum, da zittert der Herr Zottelsaum und plumps fällt er vom Baum
Der schoenste Humor ist der unfreiwillige und das "Quatschen" von Kindern ist meist der beste "unfreiwillige" Humor. Wir möchten Euch einladen, diese Rubrik mit "geistigem" zu füllen. Schickt mir das "gequatsche" und besten "Sprüche" eurer Liebsten! Auf Wunsch veröffentlichen wir diese MIT oder OHNE Namen, bitte das Alter nicht vergessen
Ich diskutiere mit meinem Mann und unserem Sohn, über den Umzug: " Ich möchte aber ein eigenes Zimmer!" Mein Sohn schaut mich fragend an: "Das verstehe ich nicht! Du hast doch die Küche!"
Sohn geht mit Opa spazieren. "Komm, Opa, wir rennen den Berg runter." Opa: "Ich kann aber gar nicht rennen." Sohn verständnisvoll: "Wieso? Du bist doch Rentner!"
DieTochter schläft lieber bei uns im Schlafzimmer als in ihrem Bett. Papa versucht, sie zu überreden: "Schatz, dein Bett ist doch ganz traurig, wenn du nicht dort schläfst!" Tochter: "Aber wenn ich in meinem Bett schlafe, dann ist das Mama-Bett traurig."
Wir erklären unserm Sohn, daß mein Mann geschäftlich nach Hamm verreisen muß. Daraufhin der Sohn: "Ist das bei Burger?"
Tabea und Ramona unterhalten sich über Autos. Tabea: "Ich möchte auch mal in einem BMW sitzen, nicht immer nur in einem Mercedes!" Ramona: "Ist doch genau das gleiche, bloß ein anderes Sternzeichen!"
Daniel unterhält sich mit Oma über den "kleinen Unterschied" und redet dabei von seinem "Pillermann". Oma ist entsetzt: "Wie heißt das?" Daniel: "Ach so, mit Nachnamen. Penis. Pillermann Penis!"
Baby durch Toilette gerutscht... Unglaublisch: In Südchina ist ein Kind bei der Geburt in einer Zugtoilette durch den Schacht aus dem fahrenden Zug aufs Gleis gefallen und hat überlebt! Die Schwangere mutter war mit Bauchschnerzen auf die Toilette gegangen und hatte das Kind in die Schüssel geboren. Voller panik durchtrennte sie die nabelschnur mit der Hand, das Kind fiel auf die Gleise... Doch es kam noch verrückter: Ein weiterer Zug raste über das strampelnde Baby, ehe es von Wachleuten nahezu unverletzt gerettet wurde. Der 2.7 Kg schwere Säugling habe nur leichte Abschürfungen und eine Schnittwunde am Kopf erlitten...
Die Geburtsstunde des Königs der Comics klingt wenig romantisch: An einem Freitag den 13. soll - zumindest nach nach einer Erzählung Walt Disneys - während einer Autorenkonferenz ein Schlammbatzen durch ein offenes Fenster direkt auf den Schreibtisch des Comicerfinders geflogen sein. Der Batzen habe sich geschüttelt, als Donald Duck entpuppt und wutentbrannt in die Runde geschnattert: "Was wollt Ihr von mir?" Nun erreicht der berühmteste Erpel der Welt das Rentenalter. Vor 65 Jahren, am 9. Juni 1934, schlug in Disneys Cartoon "The Wise Little Hen" die offizielle Geburtsstunde des gefiederten Stars, der tölpelhaft, aber tapfer den Widrigkeiten des Lebens trotzt. Seither begeistert der neurotische Enterich im Matrosenanzug Filmfans in mehr als 70 Ländern, und in über 100 Zeitungen rund um den Globus ärgert er sich in täglichen Cartoons über den Geiz von Onkel Dagobert. In fast 50 Staaten verfolgen junge und alte Leser Donalds Abenteuer in Comic-Büchern, und in knapp 30 Nationen bringt er im Fernsehen die Menschen zum Schmunzeln. Hinzu kommen Verpflichtungen in vier Disney-Vergnügungsparks in den USA, Japan und Frankreich, wo Donald alljährlich Millionen Besucher persönlich begrüßt. Selbst die Wissenschaft beschäftigt der Cartoon-Held: Sogenannte Donaldisten diskutieren mehr oder weniger ernsthaft über Sein und Nichtsein der Ducks.
Am Anfang stand ein Tänzchen Durfte Donald in seinem ersten Streifen nur einen Tanz in einer etwas ungelenken Nebenrolle aufführen, so war sein zweiter Auftritt in "Orphan's Benefits" noch im selben Jahr schon länger. Nicht zuletzt auf Druck der amerikanischen Müttervereine war die Figur der Mickey Mouse zu seriös geworden. Ein starker komischer Gegenspieler mußte her. 1937 - Donald hatte es bereits zu Weltruhm gebracht - trat zunächst die Entendame und spätere Dauerverlobte Daisy in Donalds Leben. Ein Jahr später übernahm er die Vaterrolle für seine drei kleinen Neffen Tick, Trick und Track, die ihm - wenn auch oft vom faulen und jähzornigen Onkel schikaniert - treu blieben. Nach ersten eigenen Comicstrips und einer farbigen Sonntagsseite erschien 1940 das erste, speziell für den cholerischen Unglückswurm kreierte Comicheft mit dem Titel "Donald Duck Finds Pirate Gold". Die 32 Seiten bedeuteten zugleich den Beginn der Zeichner-Karriere von Carl Barks, der später Donalds Comic-Kosmos Entenhausen erdachte und mit Freunden und Verwandten des Erpels wie Dagobert, Gustav Gans und Daniel Düsentrieb bevölkerte.
Donald in Kino- und Kurzfilmen In sechs Kino- und über 150 Kurzfilmen spielte Donald in den 65 Jahren seiner Karriere eine Rolle. Cartoons während des Zweiten Weltkriegs sorgten für Aufheiterung, und der berühmteste - "Der Fuehrer's Face" (1943) - wurde mit einem Oscar ausgezeichnet. Donalds ungeheure Popularität auch während des Zweiten Weltkrieges gestattete es Disney sogar, ihn dem US-Schatzministerium "auszuleihen", um die Leute auf seine Art zu überzeugen, ihren Steuerzahlungen nachzukommen. Auch international heimste der Enterich, der mit vollem Namen übrigens Donald Fountleroy Duck heißt, eine Fülle von Preisen ein - ob in Italien als "Paperino", in Spanien als "Pato", in Dänemark als "Anders And", in Schweden als "Kalle Anka" oder in Polen als "Kaczor Donald". In Deutschland wurden die Donald-Comicgeschichten zunächst in der Zeitschrift "Micky Maus", später auch in eigenen Reihen ("Die tollsten Geschichten von Donald Duck") bekannt. Allein beim Stuttgarter Ehapa-Verlag erschienen im Laufe der Jahre mehr als 7.000 Donald-Geschichten mit insgesamt rund 130.000 Seiten rund um den gefiederten Liebling der Nationen. Geh auf Tour mit den CyberZwergen
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