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Ja, wir haben die WM 2006. Eine ganze Nation befindet sich seit Donnerstag, Punkt 14.07 Uhr, im Freudentaumel. Doch die Ernüchterung folgt auf dem Fuße. Den deutschen Fußball-Fans droht eine dunkle Mattscheibe während der WM. Der Schock. Welt-Fußball nur noch gegen Bares. Warum das? Die Rechte für die WM-Turniere 2002 und 2006 liegen bei Medienmogul Leo Kirch. Der will seine Pay-TV (Bezahlfernseh)-Plattform Premiere World unbedingt in Deutschland durchsetzen. Gibts also nur noch WM-Spiele verschlüsselt? Kirch ist rechtlich dazu verpflichtet, das Eröffnungsspiel, die Halbfinals, das Finale und alle Spiele der deutschen Mannschaft im Free-TV zu zeigen, weiß Dr. Michael Schaffrath, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportpublizistik der Deutschen Sporthochschule in Köln. Alle anderen Spiele werden aber wohl im Bezahlfernsehen ausgestrahlt, so Schaffrath weiter. Also doch. Da haben wir schon die WM im eigenen Land, ein eventueller Vorrunden-Kracher Holland gegen Brasilien bliebe uns aber im Free-TV verwehrt. Wir werden bezüglich der beiden Turniere mit allen verhandeln, auch mit ARD und ZDF. Wir wollen den Spielplan der WM-Turniere optimal abdecken. Das beinhaltet eine Streuung von Live-Berichterstattung und den Highlights. Das eine oder andere Spiel wird sicherlich im Bezahlfernsehen stattfinden. Pay-per-view (für jedes Spiel bezahlen) ist nicht vorgesehen, erklärt Dr. Stefan Ziffzer, Geschäftsführer Sportrechte der Kirch Media GmbH. Leo Kirch selbst dürfte sich im Augenblick der Vergabe diebisch gefreut haben, wohlwissend, dass die WM 2006 in Deutschland sein ganz großer Deal sein könnte. Immerhin ließ sich der Münchner die Rechte einen ganzen Batzen Geld kosten. Das will refinanziert werden. Kirch braucht also Abonnenten-Kunden für seine d-Box Wenn Kirch bis 2002 seine Kundenzahl nicht von derzeit 2,5 Millionen auf vier Millionen gesteigert hat, dann wird er umdenken müssen und die Rechte für 2006 sind dann völlig neu verhandelbar, glaubt Schaffrath. Dann ist es vielleicht doch denkbar, dass alles so bleibt, wie es immer war - die WM bei ARD und ZDF. Die zeigen sich jedenfalls gesprächsbereit, wollen verhandeln.
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Auch 2002 ist wieder ein arbeitnehmerfreundliches Jahr: Alle Feiertage fallen auf Wochentage. Nutzen Sie die gesetzlichen Feiertage, um länger Ferien machen zu können. Fügen Sie die Urlaubstage geschickt ein, so schmieden Sie mit wenigen arbeitsfreien Tagen ganze Urlaubswochen.
Reformationstag/Allerheiligen Der Reformationstag (31. Oktober) ist ein gesetzlicher Feiertag in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Allerheiligen (1. November) ist ein gesetzlicher Feiertag in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. 27. Oktober bis 3. November: Vier Urlaubstage bringen neun freie Tage.
Weihnachten/Neujahr 2001/2002 22. Dezember bis 1. Januar: Aus vier Urlaubstagen werden elf freie Tage.
Ostern 29. März bis 7. April: Für vier Urlaubstage gibt es zehn Tage frei.
1. Mai 27. April bis 5. Mai: Vier Urlaubstage bringen neun Ferientage.
Himmelfahrt 9. bis 12. Mai: Ein Urlaubstag ergibt vier Ferientage.
Pfingsten 18. bis 20. Mai: Ganz ohne das Urlaubskonto zu belasten, gibt es drei freie Tage.
Fronleichnam Fronleichnam ist ein Feiertag in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in überwiegend katholischen Gemeinden Sachsens und Thüringens. 30. Mai bis 2. Juni: Aus einem Urlaubstag werden vier Ferientage.
Mariä Himmelfahrt Diesen Feiertag gibt es nur für Arbeitnehmer im Saarland und in überwiegend katholischen Gemeinden Bayerns. 15. bis 18. August: Ein Urlaubstag beschert vier freie Tage.
Tag der Deutschen Einheit 3. bis 6. Oktober: Ein Urlaubstag bringt vier Tage ohne Kollegen.
Reformationstag/Allerheiligen Der Reformationstag (31. Oktober) ist ein gesetzlicher Feiertag in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Allerheiligen (1. November) ist ein gesetzlicher Feiertag in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. 31. Oktober bis 3. November: Aus einem Urlaubstag werden vier freie Tage.
Buß- und Bettag Über einen arbeitsfreien Tag am 20. November können sich nur noch Arbeitnehmer in Sachsen freuen. In den übrigen Ländern wird an diesem Tag gearbeitet. 16. bis 20 November oder 20. bis 24. November: Zwei Urlaubstage ergeben fünf freie Tage.
Weihnachten/Neujahr 2002/2003 21. Dezember bis 1. Januar: Aus fünf Urlaubstagen werden zwölf freie Tage.
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