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Weihnachten


Mein lieber, guter Nikolaus, schön, daß Du gekommen bist.

Ich habe mir ganz fest gewünscht, daß Du mich nicht vergißt.

Doch jetzt, wo Du so vor mir stehst, klopft mein Herz, muß ich Gestehn.

Und deshalb wäre ich sehr froh, Du würdest wieder gehn.


Weihnachtsbräuche Weltweit!  /  Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?  /  

Gibt es einen Weinachtsmann?  / Wohin mit dem Wunschzettel? /

Weihnachtsgrüsse per Internet


Weihnachtsbräuche Weltweit!

Bald ist es wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür. Überall auf dieser Welt fiebern die Menschen dem Fest der Liebe entgegen - ganz besonders natürlich alle Kinder. So einhellig die Vorfreude auf Weihnachten zu sein scheint, so unterschiedlich sind oft die Traditionen und Bräuche. Ein paar davon aber sind auf der ganzen Welt zu Hause ... wie zum Beispiel der Weihnachtsbaum. Er ist in fast allen Ländern zum Symbol für Weihnachten geworden. Auch der Weihnachtsmann ist "grenzenlos" bekannt und beliebt: Er bringt weltweit die Geschenke - wenn auch in unterschiedlicher Gestalt und mit unterschiedlichem Namen.

Weihnachten - überall anders, überall einzigartig

Die größten Unterschiede gibt es bei den kulinarischen Weihnachtstraditionen. In Deutschland genießen die Familien an den Feiertagen meist eine Weihnachtsgans. Die Nordamerikaner und Engländer bevorzugen an Weihnachten traditionsgemäß ihren Truthahn. Die Engländer feiern ausgelassen bei Plumpudding und Mince Pies: Mit bunten Papierhütchen auf dem Kopf lässt man im Kreise der Familie Christmas Crackers, also Knallbonbons, krachen. Bei den Italienern geht es beim Cenone, dem großen Festessen, besonders familiär zu. Oft versammeln sich mehrere Generationen an der Festtafel, um Spaghetti und Anchovis sowie eine Auswahl an Fisch, frischem Broccoli, Salat, Früchten und Süßigkeiten zu genießen.

England

Die Engländer feiern ihr Christmas am 25.12. Am Vorabend hängen die Kinder erwartungsvoll ihre Strümpfe an den Kamin. Denn Santa Claus prescht mit seinem Rentierschlitten über die Dächer und wirft Geschenke durch den Kamin. Auch der Weihnachtsbaum gehört seit Mitte des letzten Jahrhunderts in jede englische Weihnachtsstube. Der deutschstämmige Prinz Albert brachte als Ehemann von Königin Victoria diese Tradition nach England. Ein liebenswerter englischer Brauch ist das Dekorieren der Zimmer mit dem immergrünem Ilex und Mistelzweigen, unter denen bei jeder Begegnung geküsst werden darf.

Schweden

Weihnachten auf schwedisch heißt Jul. Ein Höhepunkt der vorweihnachtlichen Julzeit ist der 13. Dezember, das Fest der heiligen Luzia. Mit weißem Kleid und Kerzenkranz auf dem Kopf spielt meist die älteste Tochter die Rolle der Luzia und bringt ihren Eltern und Geschwistern das Frühstück ans Bett. Weihnachten wird in Schweden wie in Deutschland bereits am 24.12. gefeiert. Der schwedische Weihnachtsmann, Jultomte genannt, ist mit seinem Rentierschlitten unterwegs ... und natürlich mit einem großen Sack voller Geschenke. Viele Schweden stellen den Weihnachtsbaum frei in die Mitte des Wohnzimmers, damit am Julabend die ganze Familie um den Baum herumtanzen kann.

Italien

Nicht der Weihnachtsbaum, sondern die Krippe steht in Italien im Mittelpunkt des Weihnachtsfestes. Die Krippenfiguren sind oft handgeschnitzt und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Auf die Bescherung müssen italienische Kinder allerdings etwas länger warten als bei uns. Erst am 6. Januar hängen sie ihre Socken an den Kamin, damit ihnen die Dreikönigshexe "Befana" Geschenke hineinlegt. Der Legende nach wurde Befana von den "Heiligen Drei Königen" aufgefordert, sie bei der Suche nach dem Jesuskind zu begleiten. Befana folgte der Aufforderung aber nicht, sondern begab sich später alleine auf die Suche. So macht sie es seither jedes Jahr und verteilt dabei Geschenke an brave Kinder.

Niederlande

Mittelpunkt der niederländischen Weihnachtszeit ist der Nikolaustag am 6. Dezember. Am Vorabend stellen die Kinder einen Schuh vor den Kamin. Dazu legen sie ihren Wunschzettel, eine Möhre sowie eine Schüssel mit Wasser für das Pferd des Nikolaus. Dieser hat in den Niederlanden übrigens ein etwas offizielleres "Outfit". Er ist nicht wie der angelsächsische Santa Claus gekleidet, sondern trägt eine Bischofsmütze und hat einen Bischofsstab. Er bringt den Kindern nachts die Geschenke und steckt auch ein kurzes Gedicht über das beschenkte Kind in den Schuh.

Nordamerika

In den USA und Kanada trafen verschiedene europäischen Weihnachtstraditionen aufeinander und vermischten sich im Laufe der Zeit: Die Nordamerikaner feiern heute Weihnachten am 25. Dezember mit einem großen Essen im Kreis der Familie. Wie in England hängen auch die amerikanischen und kanadischen Kinder ihre Socken an den Kamin, in der Hoffnung, dass Santa Claus ihnen ihre Wünsche erfüllt. Festlich geschmückte Weihnachtsbäume gehören natürlich auch in Nordamerika in jede gute Stube. Viele Familien schmücken und beleuchten außerdem schon in der Adventszeit ihre Häuser und Gärten, die so in warmes Licht getaucht werden.

Süd und Mittelamerika

In den Ländern Süd- und Mittelamerikas ist die Weihnachtszeit durch spanisches und portugiesisches Brauchtum geprägt. Wie in Italien steht auch hier die Weihnachtskrippe im Mittelpunkt. Seit Mitte dieses Jahrhunderts erfreuen sich aber auch Weihnachtsbäume immer größerer Beliebtheit - häufig sind dies weihnachtlich geschmückte Pinien oder Kakteen.

Typisch für süd- und mittel-amerikanische Länder ist das Weihnachtsfeuerwerk. Dieser Brauch stammt noch aus einer Zeit, in der die Nachbarn sehr weit auseinander wohnten. Mit einem bunten Feuerwerk konnte man sich auch über größere Entfernung "Frohe Weihnachten" wünschen. Wie in Italien müssen auch die mexikanischen Kinder besonders geduldig sein. Denn erst am 6. Januar bringen ihnen die Heiligen Drei Könige das, worauf sie schon sehnsüchtig warten: Geschenke.

Übrigens: Auch in der Dominikanischen Republik träumt man von einer weißen Weihnacht - natürlich jedes Jahr vergeblich. Um sich aber zumindest die Illusion zu erhalten, stellt man einfach weiße Weihnachtsbäume auf. Träume machen eben erfinderisch.

Australien und Neuseeland

Während die meisten Menschen auf der Nordhalbkugel von einer weißen Weihnacht träumen, ist daran auf der Südhalbkugel nicht zu denken. Denn die Australier und Neuseeländer feiern Weihnachten mitten im Hochsommer. Deshalb sieht Weihnachten in den Ländern auf der Südhalbkugel auch etwas anders aus - trotz aller Gemeinsamkeiten mit englischen und nordamerikanischen Traditionen. So tauschen am 25.12. viele nach Festessen und Bescherung den Smoking mit den Badeshorts ... um am Strand zu schwimmen oder Wasserski zu fahren. Unvorstellbar für uns Nordeuropäer, oder?


Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?

Rentiere

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsaechlich um Insekten und Bakterien handelt, schliesst dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

Kinder

Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindus, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder. Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

Zeit

Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmässig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, das der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der "Ulysses Space Probe", fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro Stunde.

Ladung des Schlittens

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgrosses Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: Das ist mehr als das vierfache Gewicht der "Queen Elizabeth".

Energie

410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1.040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: Sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Grösse der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Schlussfolgerung

Wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.

Gegendarstellung

Trotz der überwältigenden Argumente gegen die Existenz des Weihnachtsmannes scheint es aber doch möglich, dass er existiert. Nimmt man an, dass er die meiste Zeit mit 99,9992 % Lichtgeschwindigkeit fliegt und er eine Schornsteintreffersicherheit von 99,9999997 % für seine Geschenke hat, verläuft die Zeit auf seiner Weltlinie um ein Vielfaches langsamer als die eines gewöhnlichen Erdenbürgers, und die 31 Stunden würden laut Einstein auf 9963,872 Tage gestreckt, bis bei uns ein gewöhnlicher 24-Stunden-Tag verginge. Kopfzerbrechen bereitet allerdings, dass bei einer solchen Geschwindigkeit auch die Masse des Weihnachtsmannes astronomisch zunähme. Aber er könnte versehentlich in ein Schwarzes Loch gepflutscht sein und über ein Wurmloch eine Phasenverschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum bewirkt haben, wodurch seine Rentiere zu Singularitäten homotopiert worden wären, und ihre Emissionslinien ins Ultraviolette verschoben worden wären. Dadurch sind gewisse sonderbare Lichterscheinungen an sternklaren Nachthimmeln zur Weihnachtszeit erklärlich, wie z.B. Kometenerscheinungen, die nach Betlehem führen.

Wahrheit

Die hier aufgeführten Erläuterungen scheinen für kindliche Zuhörer im Alter von 4 - 7 Jahren jedenfalls plausibler als die doch recht abstrakten Argumente für den Beweis, dass der Weihnachtsmann nicht existiert.

Es muss also offen bleiben, und wir müssen es der Geschichte überlassen: Existiert der Weihnachtsmann wirklich?

Allen Kindern auf unserer Erde sei allerdings geraten: Sorgt dafür, dass Eure Socken in einwandfreiem Zustand sind und keine Löcher haben.


Gibt es einen Weihnachtsmann?

Im Jahre 1897 schrieb die achtjährige Virginia O'Hannlon einen Brief an Francis P. Church, dem Chefredakteur der bekannten amerikanischen Tageszeitung 'Sun':

"Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der 'Sun' steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?"

Virginia O'Hannlon


Erstmal landete der Brief im Papierkorb der Redaktion. Es gab viel zu tun - Streß und Hektik wohin man sah; Nachrichten über Vergewaltigungen, Morde, Einbrüche, Katastrophenfälle - und überhaupt: wer glaubt Ende des neunzehnten Jahrhunderts schon noch an den Weihnachtsmann? Wer hat schon Zeit um sich mit den albernen Vorstellungen eines Kindes zu beschäftigen?!

Doch dabei blieb es nicht.

Der Brief ging dem Chefredakteur nicht mehr aus dem Kopf, immer wieder dachte er an die Frage des Kindes - der Weihnachtsmann - gibt es einen Weihnachtsmann - einen Weihnachtsmann? Und als er abends nach Hause ging, betrachtete er die Welt um sich herum mit ungewohnten Augen. Er sah Dinge, die ihm jahrelang nicht mehr aufgefallen waren - er dachte nach - - lange Zeit - - - - und dann lief er noch einmal zurück an seinen Schreibtisch und antwortete Virginia in einem Brief, der von nun an bis zur Einstellung des Blattes im Jahre 1950 regelmäßig zur Weihnachtszeit als Leitartikel der Sun eschien:

"Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was Sie sehen. Sie glauben, daß es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Viriginia, es gibt einen Weihnachtsmann.

Es gibt ihn so gewiß wie Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie, gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müßte verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann. Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiß, du könntest Deinen Papa bitten, er solle am heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen.

Trotzdem gibt es sie.

All die Wunder zu denken, geschweige sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen.

Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann wird die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. 'Ist das denn auch wahr?' kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, und Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnacht, Virginia.

Dein Francis P. Church"


Wohin mit dem Wunschzettel?

In Bayern

An den Weihnachtsmann, 97267 Himmelstadt

In Brandenburg

An den Weihnachtsmann, 16798 Himmelpfort

In Niedersachsen

An den Weihnachtsmann

Nikolausdorf in 49681 Garrel

oder in

Himmelsthür in 31137 Hildesheim

oder in

21709 Himmelpforten

In Nordrhein-Westfalen

An das Christkind, 51766 Engelskirchen

Im Saarland

An den Weihnachtsmann

St. Nikolaus in 66352 Großrosseln

und ganz wichtig, damit dir der Weihnachtsmann oder das Christkind auch antworten kann: deinen Absender bitte nicht vergessen!


Weihnachtsgrüsse per Internet

Weihnachtliche Grüße an alle Welt in jedem Format, umsonst und zum kaufen. Hier können Sie Ihren Lieben von Karten, Filmen, Grüßen oder Pralinen ihre Aufmerksamkeit zuwenden.

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